Erfmeyer, Klaus

Geldmarie

(Originalausgabe)

Pressestimmen
"Man mag es kaum glauben: aber mit seinem dritten Krimi rund um den Anwalt Stephan Knobel ist Klaus Erfmeyer noch einmal eine Klasse besser geworden. Er liefert nicht nur eine aufregende'Wer-Hat's-Getan'-Story. Diesmal überzeugt er noch dazu mit einer psychologisch packenden und tiefgründigen Geschichte, in der es um Schuld, Verantwortung und Gerechtigkeit geht ... Erfmeyer ist ein Meister der Spannungsliteratur, der weit mehr zu bieten hat als eine flotte Schreibe: Er hat seinen eigenen fesselnden Stil entwickelt, der ihn grandios abhebt von der Masse des simpel gestrickten'Lesefutters'in diesem Genre."(Stefan Sprang, Hessischer Rundfunk)

Kurzbeschreibung
Stephan Knobel geht es nicht gut. Die Dortmunder Kanzlei, für die er arbeitet, ist wirtschaftlich angeschlagen. Unter den Beschäftigten wachsen das Misstrauen und die Angst, Opfer eines Sanierungskonzepts zu werden. Doch viel mehr Sorgen bereitet ihm ein ganz anderes Problem.


Seine Freundin Marie ist seit einem Besuch bei ihrem Germanistikprofessor spurlos verschwunden. Und der ist jetzt tot, gestorben an einem Herzinfarkt. Seit ihrem Verschwinden werden von Maries Girokonto täglich 1.000 Euro an verschiedenen Geldautomaten der Stadt abgehoben. Die Polizei ist sich sicher, dass Marie mit dem Tod des Professors etwas zu tun haben muss und ihre Flucht vorbereitet. Eine Theorie, an die Knobel nicht glauben mag!


Todeserklärung

(Originalausgabe)

Als Dortmunder Rechtsanwalt Stephan Knobel von seinem Mandanten Gregor Pakulla den Auftrag erhält, dessen verschwundenen Bruder Sebastian zu suchen, wundert er sich zunächst, warum Pakulla hierfür einen Anwalt benötigt. Aber der Fall klingt interessant: Die Geschwister sind die alleinigen Erben eines großen Vermögens. Doch ohne Sebastian kann Gregor seinen Anteil nicht kassieren – wird sein Bruder hingegen tot aufgefunden, erhält er sogar alles. Schnell wird klar, dass Gregor mehr weiß, als er zugibt, Knobel folgt Sebastians Spuren bs nach Mallorca, wo sich ihm ein bis ins Detail durchdachtes teuflisches Spiel offenbart.

„… Mit dem Junganwalt Stephan Knobel hat Erfmeyer einen glaubwürdigen Helden geschaffen, der seine Macken und menschlichen Schwächen hat, aber zu dem man gerne hält, wenn er sich im Haifischbecken einer Dortmunder Anwaltskanzlei behaupten muss. Darüber hinaus überzeugen die „Knobel“- Fälle durch abgründigen Humor und spannende juristische Finessen. Klaus Ermeyer ist auf dem besten Wege, zum deutschen Meister in der Kategorie Anwaltskrimis zu werden: auch sein neues Buch legt man bis zur überraschenden Auflösung nicht aus der Hand. Stefan Sprang Hessischer Rundfunk/Stuttgarter Zeitung



Karrieresprung

(Originalausgabe)

Junganwalt Stefan Knobel erhält kurz nach seinem Eintritt in eine renommierte Dortmunder Anwaltskanzlei die Chance, den wichtigsten Mandanten der Kanzlei, den Industriellen Tassilo Rosenboom, zu vertreten. Rosenboom, von den Fähigkeiten Knobels überzeugt, überträgt ihm bald die Vertretung in Prozessen, deren Sinn sich der Anwalt nicht erschließen kann. Doch Knobel kommt seinem Mandanten auf die Spur. Unversehens wird er in einen Mord verwickelt und plötzlich erkennt er, dass er selbst von dem Verbrechen profitieren könnte ...

>>Ein Rechtsanwalt als Krimi-Autor: Trockener Witz, sanfte Ironie und Humor sind die Zutaten von Klaus Erfmeyers hintergründigem Krimi Debüt. Erfmeyer spart nicht mit Insiderwissen und scheut sich nicht das Anwaltsmilieu gekonnt auf die Schippe zu nehmen. … - Tolles Debüt, ein besonderes Lesevergnügen<<

Sandra Goetz: Autorin (Madame, Vogue)



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