Die Weltformel der Unsterblichkeit

(Originalausgabe)

In einer von der Naturwissenschaft beherrschten Zeit geraten weltanschauliche Anliegen oft in Beweisnot, wodurch inhumane Spannungsverhältnisse entstehen, denn der Mensch ist seiner Natur nach ein geistiges Wesen. Gegenseitige Berührungsängste zwischen Natur- und Geisteswissenschaften behindern konstruktiven Fortschritt und setzen den vermeintlichen Gegner ins Unrecht oder ignorieren ihn.

Der Autor überwindet diese Gegensätze und findet in den entschlüsselten Zahlen den gemeinsamen Bezugsrahmen. Die Gewißheit über die in allem wirkende und bestimmende Einheit und der Mut zur Synthese ließen ihn in jahrelanger, einsamer Forschungsarbeit das durchgängige Weltgesetz entdecken.

Mit diesem grundlegenden Werk wird der Schlußstein zum Verstehen des Weltgebäudes gesetzt. Die neue, gemeinsame Sprache für Natur- und Geisteswissenschaften ist gefunden. An der Schwelle zum dritten Jahrtausend wird eine neue Ebene höheren Bewußtseins mit bisher noch nicht erkannten Möglichkeiten zivilisatorischer Entwicklung betreten.

Dieses Buch ist Herausforderung und Chance zugleich.