Glück das mir verblieb...
(Originalausgabe)
Der junge Karl Martens mußte Ende des Zweiten Welkrieges erfahren, daß das Schicksal in Geltalt und Tod und Vernichtung nicht halt macht vor genialer Begabung und tiefer Zuneigung. Wenn es ihm damals gelang, mit dem Mut der Verzweiflung doch eine sinnvolle Zukunft zu erschließen, so verhilft ihm bei der Heimkehr nach 36 Jahren in Übersee nur die Liebe, zu verwinden, daß Schicksal weit grausamere Varianten für die bereithält, die nach dem Inferno des Krieges glaubten, mit dem erinnerungsträchtigen „Glück, das ihnen verblieb“, geläuert zu sein. – Schicksals- und Kriminalroman.
G. H. Werner Falkner, geb. 1927 als Enkel des Nürnberger Mundartdichters Georg Falkner („Falkner Gerg“). Nach Musikstudium Schulmusiklehrer in Nürnberg. Seit 1965 hier Buchhändler bis 1994. – Des Autors hautnahe Erfahrung der letzten Jahre des 2. Weltkrieges als Luftwaffenhelfer in Nürnberg war unter anderem Grundlage für das Romankonzept.


