Leseprobe

aus Rosemarie von Kannen: Heutzutage kinderreich. Ganz schön mutig. Oder nicht ganz dicht?


Humoriges, manchmal auch ein wenig Peinliches, aber auch „Kinder-Philosophisches“ aus unserem Familienalltag

S
arah, ein weiblicher Macho der neuen Generation

Sarah, an einem Sommertag anno 1996: „Wenn ich groß bin, heirate ich den Robert und den Ritchie!“
Dorothee: „Du spinnst doch! Man kann nicht zwei Jungens auf einmal heiraten!“
Sarah: „ Wohl! Wenn nämlich Robert keine Lust mehr hat, mit mir zu spielen, dann spiele ich eben mit Ritchie!“
Dorothee tippt sich an die Stirn: „Wenn man groß ist, spielt man nicht. Der Mann geht arbeiten, und die Frau kocht.“
Sarah: „Ich habe aber keine Lust zu kochen. Ritchie und Robert können ja kochen, und ich gehe arbeiten.“
Dorothee: „Du bist vielleicht blöd! Männer kochen doch nicht! Nur im Fernsehen, aber das ist ja dann nicht in Echt!“
Sarah: „Dann heirate ich eben noch Susanne (Roberts fünfjährige Schwester). Dann soll die eben kochen.“

Fünfeinhalb oder Halbsechs?

Im April 1996

Dorothee: „Mama, wenn ich sechs bin, dann muss ich doch zur Schule, ne?“
Mutter: „Ja, aber wenn Du nächstes Jahr eingeschult wirst, dann bist Du schon mindestens sechseinhalb.“
Dorothee: „Wieviel Mal muss ich noch schlafen, bis ich sechs bin?“
Mutter: „Das dauert noch ziemlich lange. Erst kommt der Sommer, dann der Herbst, und wenn schon bald Weihnachten ist, dann ist Dein Geburtstag.“
Dorothee: „Wieviel Mal muss ich noch schlafen, habe ich gefragt!?“

Mutter: „Warte mal ..., wir haben jetzt April, und bis zum Dezember sind es acht Monate..., acht mal dreißig sind zweihundertvierzig..., also Du musst ungefähr zweihundertvierzig Mal schlafen, bis es soweit ist.“
Dorothee: „Waaas, so viel?? Ich bin aber schon fünfeinhalb, stimmts?
Mutter: „Ja, fast.“
Tobias: „Also, Dorothee, Du bist älter als fünf, aber noch nicht sechs, also bist Du halbsechs.“

„Mama, warum arbeitest du eigentlich nicht?“ - Gedanken eines kleinen Mannes -

Timmi hat einen neuen Schulfreund. Er kam nach den Sommerferien neu in die Klasse und heißt Jens. Jens ist ein sogenanntes Schlüsselkind, weil seine alleinerziehende Mutter den Lebensunterhalt verdienen muss. Timmi bringt ihn schon mal zum Mittagessen mit.
Die berufstätige Mutter von Jens hat es Timmi angetan. Sie besitzt ganz offensichtlich seine uneingeschränkte Bewunderung. Diese Frau tut etwas. Sie verdient Geld. Und dieses Geld darf der Jens dann ausgeben, wenn er sich zum Mittagessen einen Hamburger, Fritten oder Pizza holt. Jens hat es gut.
Timmi: „Mama, die Mutter von Jens geht arbeiten. Sie verdient viel Geld. So ungefähr zehntausend Mark im Monat, hat Jens gesagt.“
Mutter: „Das glaube ich nicht.“
Timmi: „Doch, ehrlich! Die muss arbeiten, weil sie geschieden ist.“
Mutter: „Ich meine doch, dass sie so viel Geld im Monat verdienen soll. Das kann ich mir nicht vorstellen. Wo gibt es in unserer Pipi-Kreisstadt denn Jobs, wo man solche Summen verdient? Glaub bloß den Quatsch nicht!“
Timmi: „Warum arbeitest Du eigentlich nicht?“
Mutter: (die geprüfte Mutter wischt zu diesem Zeitpunkt nicht nur die Küche sauber, sondern sich selbst auch den wohlverdienten Schweiß von der Stirn) „Mein lieber Schatz, ich würde gerne meinen Hintern für ein paar Stunden am Tag auf einen gut gepolsterten Bürostuhl setzen, wenn du dann dafür kochst, putzt, die Wäsche und den kleinen Bruder versorgst, aufräumst, die Betten frisch beziehst und mit Tobias die Hausaufgaben machst! Also, wie wär's?
Timmi: (schiefes Grinsen) „Ich hab' ja nur gedacht.“

Dorothee in den Fußstapfen von Oswald Kolle ?

Alles begann mit einem - von den meisten gutsituierten Elternpaaren besonders gefürchteten, schlimmen Wort. Dieses Wort besteht aus sechs Buchstaben, wovon der erste, da es zumeist als Verb gebräuchlich ist, ein kleingeschriebenes F ist. Es handelt sich in der Tat um einen sehr hässlichen Ausdruck, der den an sich so hoch geachteten Akt der Zeugung quasi in die Gosse drängt.

Eines Tages überraschte sie mich mit ihrem erweiterten Wortschatz, den sie garantiert von irgendeinem ihrer älteren Geschwister aufgeschnappt hatte. (Nachforschungen erübrigen sich, denn, natürlich hat keiner so etwas je gesagt).
„Mama, was ist das eigentlich, f.....?“
„Es ist ganz bestimmt kein schönes Wort, und ich möchte auch nicht wissen woher Du es hast, und ich will es auch nicht mehr hören!“
„Aber ich will doch nur wissen, was das ist?“
Dieses hartnäckige kleine Biest. Hätte ich mir denken können, dass die nicht locker läßt!
„Dieses Wort ist blöd. Vergiss es einfach. Erzähl mir lieber was Du Dir vom Christkind wünschst, ja?“
„'Tiiina, kannst Du mir sagen, was f..... ist? Mutti sagt's mir nicht!“
„Tina wird es Dir auch nicht sagen! Also gut. Du weißt doch, wie Babys entstehen, nicht wahr? Du kannst Dich doch noch daran erinnern, wie dick mein Bauch war, als der Max noch drinnen war, stimmts? Also, wenn so ein Paar sich ein Baby wünscht, dann gibt der Mann mit seinem Pipiding den Samen in die Scheide der Frau. Dort wartet dann das winzig kleine Ei auf den Samen, damit es befruchtet wird und daraus das Baby entsteht. Und der Vorgang..., also wenn der Mann deshalb seinen Pipi - oder sagen wir doch einfach Penis -, also, wenn er ihn dann in die Scheide der Frau hineingibt, also dann..., dann sagen manche dummen Leute dazu halt f...... Trotzdem bleibe ich dabei, dass es ein sehr hässliches und unschönes Wort ist. Man sagt auch nicht, dass ein Paar zusammen f....., sondern, dass es Liebe macht, und dieser Ausdruck ist auch hundertmal schöner. Oder?“
„Stimmt, Mama! Lieben ist schöner!“
Meine Hoffnung, dass Dorothees Interesse am Zeugungsvorgang erstmal erloschen wäre - das Kind ist ja schließlich noch im Kindergartenalter -, hat sich leider zerschlagen. Das Gegenteil ist der Fall. Sie hat es sich, und dies zum verständlichen Verdruss einiger besorgter Elternpaare zur Aufgabe gemacht, ihre Kindergartenfreunde aufzuklären. Jetzt darf sie sogar ihre Freundin Michelle nicht mehr besuchen, weil sie auch dort, nicht nur Michelle und deren dreijährigen Bruder Danielle, sondern noch mehrere Gastkinder einer gründlichen und detaillierten Aufklärung unterzogen hat. Michelles Mutter berichtete mir folgendes:
„Meine Tochter wollte von mir wissen, ob das denn stimme, dass der Mann der Frau seinen Pipihahn heineinstecke, damit dann die kleinen Babys kommen. Dorothee habe das erzählt, und damit nicht genug, sie habe Marc aufgefordert, er solle doch seinen Pipimann mal bei Miriam in die Scheide hineinstecken. Wie finden Sie das?“
PEINLICH!
Wer's nicht selbst erlebt hat, kann es sich nicht vorstellen, wie peinlich so etwas ist. Natürlich habe ich versucht, die Sache irgendwie zu erklären, denn es ist mir in einem solchen Fall nicht egal, was die Leute von mir denken. Natürlich habe ich mir auch Dorothee vorgeknöpft und ihr erklärt, dass es nicht ihre Aufgabe sein kann, anderen Kindern zu erklären, wie Babys gemacht werden: „Wenn Du das nicht lässt, dann will schließlich kein Kind mehr mit Dir spielen. Du wirst nicht mehr eingeladen. Womöglich noch nicht mal mehr zu einem Kindergeburtstag. Merke es Dir.“

Ich hoffe, dass Dorothee daraus gelernt hat, denn die Spielnachmittage mit Michelle fehlen ihr sehr.

Warum der Mensch von innen ein Gespenst ist

Ich saß mit Timmi, er wird damals ungefähr drei oder vier Jahre alt gewesen sein, im Wartezimmer eines Arztes für Orthopädie.
Die weissgetünschte Wand des Warteraumes zierte unter anderem ein Riesenposter, auf dem ein menschliches Skelett abgebildet war. Timmi besah sich die magere Gestalt interessiert und gründlich.
„Schau mal, Mama, soo ein grooßes Gespenst!“
„Timmi, das ist kein Gespenst. Das ist das Skelett eines Menschen. Die Knochen, weißt Du? Die sieht man normalwerweise beim lebendigen Menschen nicht, weil Fleisch und Haut darüber ist.“
„Habe ich auch sowas?“
„Natürlich Timmi. Jeder Mensch hat Knochen und Muskeln, sonst könnten wir uns gar nicht bewegen. Wenn Du mal richtig an deinen Händen und Armen fühlst, spürst Du sie auch. Außerdem hast Du selbst schon versucht, Deine Rippen zu zählen. Das sind übrigens auch Knochen.“
Timmi scheint mit diesen Auskünften zufrieden zu sein. Er wendet sich ab vom Skelett und beschäftigt sich dann lieber mit den auf dem Wartezimmertisch befindlichen Bilderbüchern.
Es ist Abend. Die Kinder liegen in ihren Betten.
Aus dem Kinderzimmer ertönt zum achten oder neunten Mal Timmis Rufen: „Mama, komm' ganz schnell!“
„Sofort wird geschlafen! Du hast dreimal getrunken, Pipi gemacht, gebetet und was weiß ich sonst noch alles, und jetzt herrscht endlich Ruhe!“
„Ich habe aber ganz furchtbare Angst!“
„Wovor denn, um Himmels Willen!?“
„Na vor mir! Weil ich von innen so fürchterlich schrecklich aussehe!“

Warum der liebe Gott keine kaputten Regenschirmen repariert

Sarahs Regenschirm war hin. Natürlich wußte mal wieder keiner wie es geschehen konnte, und wer ihn kaputtgemacht hat. Jedenfalls waren zwei Speichen gebrochen, und man konnte ihn deshalb nicht mehr aufspannen. Sarah war sehr traurig. Doch ihr Tränenfluss versiegte rasch, denn ihr kleines rundes Kinderköpfchen entwickelte eine himmlische Idee. Wozu gibt es denn einen lieben Gott, der alles kann? Sie bettete den ramponierten Schirm liebevoll auf die Fensterbank in der Küche, weil am Küchenfenster keine Gardinen hängen, und der liebe Gott dadurch ungehinderte Sicht auf den Schirm hatte. Da steht Sarah nun, die kleinen dicken Händchen gefaltet, die Augen fest zugekniffen, den Kopf demütig zu Boden geneigt und flüstert eindringlich mehrmals hintereinander: „Bitte, bitte, lieber Gott, mach, dass mein Regenschirm gleich wieder heil ist. Bitte, bitte!“
Nach einer kleinen Weile öffnet sie ihre Augen. Voller Hoffnung und in froher Erwartung will sie den heißgeliebten Regenschirm aufspannen. Er ist noch immer kaputt. Der liebe Gott hat ihn nicht repariert.
„Warum, Mutti? Ich habe doch extra ganz fest gebetet. Kann Er das denn nicht?“
Ich hatte es befürchtet. Es ist für mich gar nicht so einfach, den Kindern die Logik Gottes nahezubringen, zumal ich selbst oft nach Erklärungen suche.
„Also pass mal auf, Sarah. Das ist nämlich so: Alles das, was wir Menschen erfinden und herstellen oder basteln, müssen wir auch selber wieder in Ordnung bringen oder reparieren. Gott hat wichtigere Dinge zu erledigen, und er repariert auch nur das, was er selbst geschaffen hat. Die Natur zum Beispiel, oder uns Menschen. Wenn wir ihn darum bitten, dass er uns trösten oder heilen soll, oder dafür sorgen soll, dass wir genug zu essen haben, dann macht er das auch. Ich bete jeden Tag dafür, dass wir gesund bleiben, und dass es uns weiterhin in allen Dingen gutgehen soll. Und wie es aussieht, erhört uns Gott, denn wir sind gesund, und es geht uns auch gut. Stimmt's?“
„Und was ist mit den Kindern in Afrika? Die beten doch bestimmt auch und müssen trotzdem verhungern. Warum hilft Gott diesen Kindern denn nicht?“ ertönt plötzlich Timmis Stimme aus dem Hintergrund. Das hat mir gerade noch gefehlt. Aber halt! Da fällt mir ein: Diese Frage wurde mir vor einigen Jahren schon mal in ähnlicher Form gestellt, damals hieß der Fragende Sascha. Voller Eifer ging ich nun ans Werk, den Glauben meiner Kinder an die Höhere Macht zu untermauern: „Also, Gott ist in keiner Weise für das Elend in dieser Welt verantwortlich. Wir Menschen sind es - jedenfalls trifft das für die meisten schlimmen Dinge zu - die sich Leid und Kummer zufügen. Außerdem sind wir habgierig und gönnen den anderen nichts. (Ein Zwischenruf von Timmi: „Ich teile immer!“ Sarah: „Ich nicht!“). Im Grunde genommen gäbe es für alle Menschen genug Nahrungsmittel, aber sie sind eben nicht für alle zugänglich, und dafür sind auch die Menschen verantwortlich, und nicht Gott. Selbst Naturkatastrophen werden in der heutigen Zeit oft von den Menschen hervorgerufen, oder sie sind wenigstens zu einem Großteil daran beteiligt - wenn zum Beispiel begradigte Flüsse über die Ufer treten, oder die für Skipisten und so'n Quatsch abgeholzten Berge in Täler rutschen. Ich könnte Euch noch tausend andere Beispiele nennen. Jedenfalls sieht es so aus, dass Gott uns Menschen den freien Willen gegeben hat, damit wir uns selbst entscheiden können, ob wir Gutes oder Schlechtes tun wollen. Gott beeinflusst unsere Entscheidungen nicht, und trotzdem liebt er uns und steht uns zur Seite, wenn wir ihn brauchen und anrufen. Ich glaube es fest, denn ich habe es oft genug am eigenen Leib erfahren dürfen.“ (Uff!)
Was so ein kaputter Regenschirm alles in Gang setzen kann!

Das Christkind gibt's nicht! Oder doch?

Ein Tag nach Heiligabend 1995:

Tobias, während des Frühstücks: „Es gibt überhaupt kein Christkind. Die Geschenke besorgen die Eltern und legen sie dann heimlich unter den Weihnachtsbaum.“
Betretenes Schweigen...
Dorothee und Sarah schauen die verärgert dreinblickenden Eltern fragend an: „Spinnt Tobias?“
Der Papa dreht sich in Richtung des geschmückten Baumes, nebst liebevoll arrangierter Weihnachtskrippe: „Seht doch mal in die Krippe. Was meint Ihr, liegt darin?“
Alle, wie aus einem Mund: „Das Jesuskind natürlich! Wissen wir doch.“
Der Papa: „Das Jesuskind wird aber auch Christkind genannt. Es heißt ja auch Jesus Christus.“
Die Mama: „Und wir feiern Weihnachten, weil das Christkind, also das Jesuskind, geboren ist.“
Tina weiß auch was: „Das genaue Geburtsdatum von Jesus ist überhaupt nicht bekannt. Möglicherweise ist er sogar im Frühjahr oder im Herbst geboren.“
Mamas warnender Blick in Tinas Richtung: „Schnauze!“
Dorothee, mit ungläubigem Blick aufs Christkind in der Krippe: „Aber so ein kleines Baby kann den Kindern doch unmöglich alle Geschenke bringen! Oder?“
„Das ist so:“, beeilt sich die Mama, bevor ihr ein anderer Unwissender ins Gehege kommt, „das Christkind schickt seine Engel aus. Davon hat es nämlich eine ganze Menge, und die bringen den Kindern dann die Geschenke. So einfach ist das. Und die Kinder, die nicht ans Christkind glauben, bekommen zum nächsten Weihnachtsfest gewiss nichts geschenkt!“
Damit waren an diesem Tag sämtliche Zweifel, die Existenz des Geschenke verteilenden Christkindes betreffend, ausgeräumt und beseitigt.

„Verschlusssache“ Jesus?

Timmi, in der Osterzeit 1996: „Mutti, ich versteh das mit dem Jesus nicht!“
„Dann drück Dich bitte deutlicher aus. Ich versteh Dich jetzt nämlich auch nicht!“
„Also, ist Jesus jetzt Gott, oder ist er Gottes Sohn?“
„Kannst Du das nicht Deinen Religionslehrer fragen?“
„Schon, aber ich trau mich nicht. Weißt Du's auch nicht?“
„Ich glaube, so genau weiß das niemand. Möglicherweise ist er beides. Auf jeden Fall war er ein ganz besonderer Mensch, und er hat viele Wunder vollbracht.“
„Also, ist Jesus nun Gott oder nicht?“
„Es heißt, soviel ich weiß, dass Gott uns dadurch, dass er seinen eigenen eingeborenen Sohn zu uns in die Welt gesandt hat, seine Liebe bewiesen hat. Also ist er ganz bestimmt als ein besonderes Wesen zu verstehen und, da er Gottes Sohn genannt wird, ist er bestimmt zur Hälfte schon irgendwie auch Gott selbst... oder sowas... meine Güte, Du nervst vielleicht!“
„Aber Gott ist doch auch unser Vater. Stimmt doch!?“
„Ja, mein Gott, ja!“
„ Du hast mal gesagt, dass jeder Mensch - selbst ein ganz böser - den Gottesfunken in sich trägt, weil wir alle von Gott gemacht sind.“
„Ja, habe ich, und dieser Meinung bin ich auch jetzt noch.“

„Also, dann könnte es doch auch sein, dass Jesus eigentlich unser Bruder ist, und nicht Gott selbst?“
„Timmi?“
„Ja?“
„Wie wäre es denn, wenn Du dir jetzt ein Eis holst?“
„Das ist ja wieder mal typisch!“
„Bitte!?“
„Dass Du nie zugeben kannst, dass Du auch nicht alles weißt!“

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