Leseprobe

aus Ulrich Büttner: Die Leiche im Kraut. Ein Einwandererkrimi
(Die ersten beiden Kapitel.)


Tupifex

Nichts kräuselte die Oberfläche des Nachmittags, über die Peter wie ein Wasserläufer glitt. Durch das Fenster der Mietskaserne sickerte die Dämmerung. Als sich die Wolken lichteten, aus denen es geregnet hatte, wurde kurzzeitig ein Muster auf dem Fußboden sichtbar, das an Gitter erinnerte.
„Möchte wissen, was er den Tag über treibt“, sagte J., und warf sich auf der Couch herum, die Chipstüte in der Hand.
„Kanadisches Lotto“, meinte Peter sarkastisch. „Er hat noch nie gewonnen.“
„Das ist alles?“
J. grunzte und stopfte einen Chip nach dem anderen in sein gieriges Maul. Niemals wäre er auf die Idee gekommen, etwas zu teilen, selbst wenn ein afrikanisches Kind neben ihm verhungern würde. Er war so fett, dass ihm der Fraß aus den Ohren quoll.
„Er liest die Lottozeitschriften, besorgt sich Scheine, knobelt Zahlen aus. Das ist der aktivste Teil.“
Wenn die Brüder über ihn sprachen, nannten sie ihn Suhrkamp. Das war nicht schmeichelhaft, denn sie hielten ihn für dumm. Peter, der ihn ein paar Mal getroffen hatte, rätselte darüber, wie er die Zeit verbrachte. Er pendelte mit der S–Bahn in den Münchner Süden, hing an Imbissbuden rum und man traf ihn ab und an im Internet–Cafe in der Feilitzschstraße, wo die Viertelstunde ein Vermögen kostete.
„Wird ihm nicht langweilig?“
„Zwei bis dreimal pro Woche geht er ins Kino“, sagte Peter. „Will sich was abgucken.“
Wieder grunzte der Dicke. Die Schnarchlaute passten zu ihm. Peter wollte sich nicht eingestehen, dass der Bruder dabei war, sich in ein Tier zu verwandeln.
Er dachte nach über den Bekannten. Der bildete sich glatt ein, Schauspieler zu sein. Nicht weil er Geld verdienen wollte. Suhrkamp wollte Zeitvertreib, ja er suchte die substanzlose Zeitverschwendung, die Zeitvernichtung, die gleichbedeutend ist mit Auflösung, Verfall, zerebralem Tod. Dafür eigneten sich die Castings zweitklassiger Agenturen, die Komparsenrollen besetzen. Man zahlte Gebühren, die sich niemals rechneten, und wartete in ungeheizten Zimmern. So hatte ihn der ältere Tischler kennen gelernt. Obwohl äußerlich so ähnlich wie Asterix und Obelix hatte man sie für dieselbe Rolle vorgeschlagen. Einer der Kandidaten, die sich vehement und trickreich darum rissen, sollte als Doppelgänger von Uwe Ochsenknecht figurieren. Bei solchen Einsätzen waren sie Dummy, Attrappe, Kamerafutter für die Perspektive von hinten oder der Seite, damit der Akteur geschont würde. Peter bildete sich ein, die Physiognomie des Schauspielers zu besitzen: gepolsterte Backen, ein Grübchen im Kinnbereich, während Suhrkamp aussah wie ein anatolischer Bauer – einen Kopf kleiner und irgendwie kümmerlich. Peter hatte den Ansatz zur Fettleibigkeit; im besten Fall konnte man ihn als fleischig bezeichnen – Suhrkamp dagegen war knochig; sein Körper krümmte sich wie von unsichtbarem Schmerz. Er lief so schief, als stolpere er einem Verhängnis entgegen.
„Er überlegt, ob er nach Frankfurt ziehen soll. Ihm gefallen die Imbissbuden.“
„Wegen eines Döners nach Frankfurt?“
Peter verzog die Lippen, die ins Misanthropisch–Säuerliche spielten und an Reich–Ranitzky erinnerten.
„Und weil das Frankfurter Stadtmagazin über Tantra Kurse berichtet.“
Den Sarkasmus hätte er sich sparen können. Weder wusste J. was gemeint war noch schenkte er seinem Bruder ein Fitzelchen Aufmerksamkeit. Er studierte die Kaufzeitung eines Großmarktes, die Fleisch für kleine Preise pries. Sein Auge strich an den Rinderhälften auf und ab, die vom Schlachthaken baumelten. Im Unterschied zu ihm hätte Peter einige Anekdoten zum Thema Frauen beitragen können. Nur mittlerweile wagte er kaum, an Sex zu denken. Wohin hätte er eine Bekannte führen können? Die Sozialwohnung am Westpark, in der die Eltern lebten, besaß ein Kinderzimmer, das er mit J. bewohnte. Er müsste sie werktags einladen, wenn der Bruder den Zivildienst ableistete – nicht weit entfernt, in einem Seniorenheim. Auch mittags tauchte er auf, wenn er keinen Bock hatte, gelähmten Greisen in die Strümpfe zu helfen. Man konnte nie vor ihm sicher sein. Und welche Frau war nicht auf Zuwendungen scharf?
Sobald sie attraktiv aussieht, schielt sie auf die Mäuse, dachte er.
Peter legte die Lupe aus der Hand, mit der er die Zeitung nach Jobs durchforstet hatte. Als er sich erhob, griff er mechanisch nach der Schirmmütze. Von seinem dunkelblonden Schopf war nichts geblieben außer ein paar einzelnen Härchen. Er trat an das Aquarium, das neben der Tür postiert war. Aus den Schuhen des Dicken roch es nach Gummi und nach Schweiß. Er kehrte ihm den Rücken und kippte in das Becken Flocken, die sich im Zeitlupentempo verteilten. Die aufsteigenden Luftblasen wirbelten sie nach oben. Der blaue Fadenfisch stürzte als erster aus der Deckung; dann kamen rote Salmler hinter den Steinen hervor.
„He, he, nicht so viel“, schaltete sich der Bruder ein. „Ich hab schon gefüttert.“
J. war nicht anders als diese Tiere. Tauchte ein Rivale auf, wurde er bissig. Gegenüber Verwandten verhielt er sich so unsozial wie zu Fremden. Anstatt ihn zu mildern hatte ihn die Banklehre geiziger gemacht, raffgieriger, raffinierter, und Peter gewöhnte sich daran, den Schwanz einzuziehen, weil er die ständigen Querelen nicht ertrug. Er stellte die Dose behutsam auf die Konsole und drückte sich aufs Sofa. J. beruhigte sich, sobald Peter in seinem Territorium verschwand.
„Sie sind hungrig. Gestern hat der Blutsalmler dem anderen Männchen das Auge ausgebissen.“
„Deine Schuld. Du hast ihn vergessen.“
„Sie brauchen auf alle Fälle Tupifex.“
Der Bruder regte sich nicht. Wahrscheinlich lag er einfach nur da.
Peter überlegte, wie er der Situation entfliehen konnte und lenkte die Gedanken auf die bevorstehende Fahrt. Sie besuchten die alte Heimat, wo sie mit Tausenden anderer Aussiedler wie Heuschrecken in die Supermärkte einfielen. Für J. ein notwendiges therapeutisches Mittel, denn er liebte Shopping. Shopping war der logische Ausdruck seiner Fresssucht.
„Stell dir vor: Ehe er in den Döner beißt, untersucht er die Sauce auf Läuse!“
Inzwischen dunkelte es, so dass sich ein kolossaler Schattenriss von der Couch des Bruders abhob.
„Er schaut in einer Tour auf die Kleidung, ob vielleicht Flecken drauf sind. Seine T–Shirts müssen immer frisch sein, makellos sauber.“
„Der Sputnik ist ja krank.“
Der Dicke gähnte hörbar und räkelte sich, so dass ihn eine Wolke von Ausdünstungen erreichte. Peter öffnete das Fenster. Auf dem Heizkörper lagen Unterhosen und Socken zum Trocknen.
„Wie verdient er sein Geld?“
„Monatliche Schecks. Sein Alter stützt ihn, obwohl er über 35 ist.“
Peter dachte, dass man seine eigene Situation damit vergleichen könnte. Obwohl er sich redlich gemüht hatte, ja, in der Schlussphase verzweifelt mit der Materie rang, war er am Juraexamen gescheitert. Dass ihn die Eltern bei sich aufnahmen, verdankte er der Solidarität unter Einwanderern. Aber sie rächten sich. Kein Tag verging, an dem sie ihm nicht Versagen vorhielten.
„Solche Luschis gehen mir auf den Sack“, fluchte J.
„Tja, wohnt in einer Vierzimmer–Wohnung und zahlt keinen Cent Miete.“
„Das Leben ist verdammt ungerecht“, maulte er.
„Ich werd auch nicht mehr blechen“, neckte er den Dicken.
„Der Vater schmeißt dich raus!“
„Er hat eine Luxuswohnung – direkt am Wald!“, provozierte Peter.
„Zieh doch zu deinem tollen Freund.“
„Er ist nicht mein Freund.“
„Soll er mich doch am Arsch lecken.“
„Du brauchst deine Scheißlaune nicht an mir auszulassen! – Immerhin will er mitfahren.“,
„Was?“
„Ich habe ihm vorgerechnet, was es kostet, das Auto zu leihen, Benzin, Übernachtung … da merkte ich, dass er keine Ahnung hat.“
„Besitzt er keinen Führerschein?“
„Fährt Taxi. Stell dir vor: Er dachte 180 Mäuse pro Person.“
„Ein Volldepp. Hast du’s ihm gesteckt?“
„Nein.“
„Soll er doch bluten! Ja soll er doch bluten!“

In der sich ausbreitenden Dunkelheit verschwamm J. mit der Schwärze, die aus den Ecken kroch. Peter schaltete die Beleuchtung des Aquariums ein und kehrte dem Bruder den Rücken zu. Leise zitterten die Gitterblattlilien. Das Rebenholz warf abenteuerliche Schatten über den schimmernden Kies des Beckens. Die Blutsalmler lauerten hinter der Felsimitation. Peter nahm die Dose, auf der „Tupifex“, geschrieben war und schüttete ein paar Insekten auf die Wasseroberfläche. Sie kreiselten wie verrückt an der Oberfläche und suchten verzweifelt, sich zu retten.

Schräger Vogel

Es soll tatsächlich so sein, dass die meisten Menschen morgens durch den Signalton einer elektrischen Uhr aus dem Schlaf gerissen werden. Morgen für Morgen, immer zur gleichen Zeit, um einen Tag voller mechanischer und reflexhafter Verrichtungen zu durchlaufen. Er hatte davon gehört, und während der S–Bahn–Fahrt stellte er sich zu den maskenhaften Gesichtern der anderen den Tagesablauf vor, der sie in die City führte, ein vollgepacktes, emsiges Programm, das er aus Zeitschriften, Kinofilmen oder überhaupt nur vom Hörensagen kannte. Jeden Tag zur gleichen Zeit vom dafür vorgesehenen Ton aufzuwachen, das heißt vom Somnambulen und Träumerischen losgekommen zu sein und die Reduzierung des Lebens auf das Greifbare zu akzeptieren. Suhrkamp war keiner von denen, die durch einen Signalton erwachten, sondern bewegte sich wie ein Schlafwandler durch eine Welt monströser Alltäglichkeit, die wie eine Maschine funktionierte. Er hatte sich an eine Form von Müßiggang gewöhnt, die schnell aus der Gesellschaft herausführt. Ihm gehörten die wenigen Augenblicke, in denen anderen die bereitgelegten Gesten, Antworten und Handgriffe versagten und Zeit blieb für einen von aller Lebenserfahrung befreiten saudummen Spruch.

Mit einstündiger Verspätung entstieg Peter dem silberfarbenen Mietwagen und entschuldigte sich mit blumigen Worten. Er trug eine hellbeige Hose mit aufgesetzten Taschen am Bein. Unter der Schirmmütze, die ihn drapierte wie einen Regisseur, lugten wässrig–blaue Augen, die durch die Kontaktlinsen härter wirkten. Seine gewandt hervorgebrachten Entschuldigungen verwandelten die Verspätung in einen Plot, der anderen Menschen sofort aufgestoßen wäre. Suhrkamp streifte die Jacke ab. Sein ausgeschnittenes T–Shirt markierte einen aufgereckten Hals mit knochigen Schlüsselbeinen. Als er die Sporttasche in den Peugeot bugsierte, bemerkte er den Passagier auf dem Beifahrersitz. Ob er die asiatische Vogelgrippe habe, versetzte J. zur Begrüßung.
„Du siehst aus wie ein zerrupftes Huhn.“
„Ich habe einen knackigen body“, widersprach er.
J. sah spöttisch auf ihn herab.

Zwischen München und der slowakischen Grenze herrschte betretenes Schweigen. Als sie auf der Fernstraße über Petrźalka hinweg düsten, dämmerte die Satellitenstadt der Nacht entgegen mit Tausenden von Lichtern, die vorfabrizierte Zellen illuminierten. In einem der wie Dinosaurier aufragenden Silos hatten die Brüder ihre Jugend verlebt. Suhrkamp deutete auf die Plattenbauten, die sich zu gigantischen Buchstaben formierten, als seien es Puzzleteile einer bröckelnden Botschaft.
„Da möcht ich nicht geschenkt wohnen.“
Sie passierten eine Ausfallstraße, an deren rechter Fahrbahnseite aufgetakelte Frauen mit Täschchen und Handschuhen winkten.
„Immerhin sind die Nutten billig“, antwortete Peter trocken.
Er lenkte den Peugeot nach Trnávka hinüber, einem aufstrebenden Stadtviertel, in dem die Tante der beiden Tischlers wohnte. Obwohl Peter Bedenken hatte, das Auto einem Risiko auszusetzen, parkten sie vor einem niedrigen Gebäude, das an der Front sechs Meter breit war. Auf bescheidenen Grundstücken lehnten sich Einfamilien–, Reihenhäuser und Garagen, ein ungeordnetes, verwinkeltes Konglomerat. Im Lichtschein des schmalen und nach hinten gezogenen Korridors wechselten sie ein paar Sätze mit der Tante. Sie trug ein rotschwarz gewürfeltes Kleid und begegnete ihm mit entwaffnender Offenheit.
„Da ist ja der solvente Herr aus dem Westen.“
Er lächelte wie ein glückliches, schuldbewusstes Kind.
„Nur herein“, kommandierte sie und wischte die Finger an einem Tuch.
„Hallooo“, sagte er gedehnt, mit übertrieben positivem Tonfall, als spreche er für ein Casting vor. „Ich bin Arnulf und freue mich über die Einladung,“
Sie antwortete in geläufigem Deutsch östlicher Prägung. Dabei präsentierte sie ein rundes Gesicht und reichte ihm die kleine, feste Hand.
„Ich bin Magda.“
Das kurze Haar verlieh ihr ein spitzbübisches Aussehen. Offensichtlich war sie eine praktische und sinnliche Person und ganz ohne Vorbehalte gegen ihn.
„Ich bin Schauspieler und will das Wochenende ausspannen“, prahlte er. „Auf mich wartet eine neue Herausforderung als Uwe Ochsenknecht.“
Die Brüder blickten sich überrascht an.
„Dann haben sie dich engagiert?“
Er nickte, ohne den Blick von der Tante abzuwenden.
„Mann, das sind für jeden Drehtag hundert Mäuse!“, rief Peter.
„Stellt euch das vor – dabei erbt er ein Miethaus!“
Suhrkamp bemerkte die Neugier der Tante, ihre Sympathie und die Neidgefühle der Brüder, die er aufrichtig genoss.
„Hm, ja. Schade, dass es ein bisschen vergammelt ist. Typisch Kreuzberg. Mein Dad schenkt mir aber noch was Feineres: ein Landhaus in England. Top renoviert!“
Er kramte ein Foto aus der Tasche, auf dessen Rückseite vermerkt war: Blackgang, Sunside Road, Isle of Wight. Er zeigte es, reichte es aber nicht weiter.
„Erst die Hände waschen!“
J. nahm die Sprüche für bare Arroganz. Ihm imponierte, wenn sich jemand herablassend äußern konnte. Und es ärgerte ihn, dass es ein Schwachkopf wie Suhrkamp war. Ja, er hegte einen schwelenden Groll gegen den verwöhnten Einfaltspinsel, der nun, als ein Dessert gebracht wurde, außer Rand und Band geriet und lauthals rief:
„Oh Mann, is’ der Schokoladenpudding gut!“
Er hielt die Pupillen starr auf die Tante gerichtet. Suhrkamp war kein hinreißender Unterhalter; er begnügte sich damit, einem in die Augen zu schauen. Vielleicht lag es am frühen Tod der Mutter, dass er weibliche Wesen anhimmelte und dabei den Rest seiner rudimentären Intelligenz verlor.
„Deine Augen sind entzündet“, meinte Magda scherzend.
„Was sehen meine entzündeten Augen …?“, plapperte er hirnlos, lachte und fixierte das Dekolletee ihres Kleides, in dem sich üppiges Fleisch senkte und hob. Hatten ihre smaragdenen Augen nicht gezittert? Hatte sie nicht überaus entgegenkommend gelächelt?
16 Jahre war sie mit Alexander verheiratet, einem schlappen Bürokraten, der meist Überstunden schob. Die Brüder hatten ihn selten gesehen; vor einem Jahr wischte er einmal durchs Haus in einem Anzug, in dessen Hosenbeinen lachhaft bunte Kugelkopfnadeln steckten. Sobald J. spitz kriegte, dass die Tante dem Erben einen Nachschlag servierte, reagierte er wie ein eifersüchtiger Liebhaber. Dabei hatte ihn das pummelige Weib mit dem polnischen Einschlag nicht die Bohne interessiert. Stets war sie eine Randfigur, ein Lakai, der das Essen brachte oder die Betten bezog, wenn sie mieften.
„Ich habe einen knackigen body“, verzapfte Suhrkamp gerade.
„Schaut eher nach Vogelgrippe aus“, stichelte J.
Vom Korridor aus stiegen sie über die knarrende Holztreppe in den ersten Stock. Das Gästezimmer mit feuchten und sich lösenden Tapeten erlaubte einen Blick durch schwere Gardinen. Man sah im gelblichen Licht der Straßenlampe ein einzelnes Auto stehen.
Inzwischen hatte sich J. den bequemen Platz reserviert. Suhrkamp musste im Bettstall nächtigen, in dem als Kind der Cousin geschlafen hatte. Wo die unterschiedlich dicken und übelriechenden Matratzen aufeinander stießen, drückte eine Kante ins Rückgrat. J. empfand grimmigen Genuss, als er den Erben in der zusammengestauchten, ungemütlichen Schieflage sah. Noch lange, nachdem er das Licht gelöscht hatte, hörte er, wie sich der putzige Krüppel von einem Elend ins andere warf. Peter lächelte in das Dunkel des Zimmers. Er dachte daran, dass der Erbe partout nicht durch einen Signalton geweckt werden wollte! Er wusste, dass ihm der Bruder ein Kissen unter die Matratze gestopft hatte, damit er nicht einschlafen konnte.

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