Leseprobe
aus Rolf Stolz: Schwester Schwester Bruder. Roman
(Ausschnitt aus dem Vorkapitel Personen und Zahlen und dem ersten Kapitel)
Personen und Zahlen
Es beginnt mit dem Vater, Albert Ebner, gelernter Schlosser, nach späterer Weiterbildung als Ingenieur tätig, geboren 1907 und gestorben 1984, 76 Jahre alt, und seiner Frau – seit 1937, sie ist damals 19, er ist 30 – Brigitta Ebner, geborene Leweke, geboren 1918, gestorben 1993, 75 Jahre alt. Mit diesen Eltern wachsen drei Kinder auf: Eva Maria Ebner – genannt je nachdem Evi, Ev, Em, Hetty, EE – geboren 1937; Marion Ebner, genannt Mari, geboren 1942; Manfred Ebner, genannt Manni, geboren 1944. Marion ist das Kind von Albert und Brigitta Ebner. Eva soll das Kind von Albert Ebner und entweder seiner Frau oder einer anderen Frau sein. Manfred soll der Sohn von Brigitta Ebner und einem anderen Mann sein, aber Albert Ebner hat ihn jedenfalls vor dem Gesetz als den seinen anerkannt.
Der Großhandelskaufmann Manfred Ebner heiratet 1975, da ist er 31, die arbeitslose Stenokontoristin Ortrun Kühn, geboren 1953, die ihm 1980 den erwünschten Nachwuchs, seinen Sohn Werner, liefert. Marion Ebner heiratet 1970, mit 28, den gelernten Metzger Ulf Stumm, geboren 1945, gestorben 1985, kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag. Dieser Ulf Stumm hat die eine oder andere fremde Frau, eine gewisse Karin länger und eine gewisse Lio kurz und kurz vor Schluß. Marion und Ulf Stumm haben zwei Kinder – Angela, geboren 1972, die Anga gerufen wird, und Markus, geboren 1974, der Mark gerufen wird. Eva Maria Ebner heiratet nicht. Sie lebt von 1957 bis 1969 mit Georg Rieling zusammen, der 1926 geboren wurde und 1995 stirbt. Er ist der Vater ihrer Tochter Sarah, geboren 1970, als Eva Ebner 33 Jahre alt ist. Von 1969 bis 1978 lebt sie mit Christof Papengadt, geboren 1935, gestorben 1981, dem Vater ihrer Tochter Judith, geboren 1976, als Eva Ebner 39 Jahre alt ist. Verschiedene Menschen sind um Eva kürzere Zeit herum: Ditzi, der sie als erster verletzt hat, der türkische Jude Ramon, dann der Sadist, auch Herbert, ein Schöngeist aus Wien, mit ihr verwandte Frauen wie Christa, außerdem Reinhard, der Spaß am Theater und einen Standpunkt hat, plus der noch lernende Dramaturg Hartwig, der gerade seine erste Stelle antritt und mehr über den Menschen erfahren will, außerhalb der Schauspielerei.
Erstes Kapitel
DAS DIREKTORIAT
Eva Maria Ebner wird gestellt und später auch gefangen. Aber der Anklage stellt sie sich nicht und ihrer angeblichen und vermeintlichen Schuld auch nicht.
Halte den Fisch an der Haut und du wirst die Haut behalten oder nicht einmal die Haut.
Entweder und oder.
Sie war nach Hause zurückgekehrt, war die drei Stufenetappen an den Reihenhauseingängen hoch, wie immer über die Behindertenspur, die Wasserrinne, dann die sieben oder acht Meter über die Querstraße, das letzte gerade Stück vor dem Wendehammer. Kopf eher leer auf Durchströmen geschaltet, Freischaltung. Die klaren geometrischen Formen: das Trapez der Treppe, die unten in pompöser Breite begann, sich nach oben verjüngte, anstieß an das viereckige Straßenstück, dieses wiederum an den fast vollkommenen Kreisball dieses Enddarmendes, in dem wieder trotz Verbot ein Auto parkte. Ein roter Ford Taunus, in dem glaubte sie Köpfe bemerkt zu haben, war ihr aber auch egal, wenn es der tote Jesus selber war, der große Jäger mit dem Hirschfänger zwischen dem Schulterblatt, oder sonst einer der sie abholen kam. Sie hatte kaum noch die Kraft für die letzten Meter, sie wollte nur noch aufs Kreuz nur noch Augen zu und weg. Aber genau daraus wurde nichts.
Sie schloß die Haustür auf, Bronzeguß zerlaufend und Rauchglas antikisiert. Die Zimmerpalmen und Ziertannen schon seit zwei Wochen nicht mehr gegossen, trockener grauer Staubschimmel auf der Erde, es gibt Wichtigeres, die Stufen aus gelblichem Juramarmor, die Spuren des Hundes in dem klebrig–braunen Wachsüberzug, Vierfüßer Wiegeschritt Viererschritt, tapp tapp cha–cha–cha. Der Schlüssel drehte sich im oberen Schloß. Aus Sicherheitsgründen eine Burg in der Burg, eine Stahltür mit Holz kaschiert, oben in einem Einfamilienhaus mit Einlieger, sehr ungewöhnlich. Aber mancher fühlt sich erst dann sicher, wenn er sich Raum für Raum aufschließt und mehrmals abschließt hinter sich, wenn er durch eine gläserne Wand und eine versteckte Kamera sich versichert hat, daß er allein ist. Niemand konnte eindringen und warten, niemand konnte nachkommen und sich auf sie werfen. Niemand konnte, ohne gleich mehrere Nachschlüssel zu haben oder mehrfach das Stemmeisen einzusetzen, hier durchdringen. Nur, diesmal war der Besuch schon da.
Als sie unten öffnete, hatte eine Vorrichtung, die sie selbst dem Architekten in Auftrag gegeben hatte, das Flurlicht eingeschaltet, gleißend, Verhörlicht, auf zehn Minuten getrimmt, selbst für ein Vaterunser oder eine Einsegnung im Hausflur ausreichend. Sie haßte es, in ein Dunkel zu kommen, aber sie wollte auch nicht, daß ein Fremder von außen her das Licht einschalten könne, warum auch immer, vielleicht, um ein exaktes Ziel im Zielfernrohr zu haben. Dieses helle Licht gab es nur in Kombination mit dem Hineinkommen ins Haus. Wenn sich drinnen jemand bewegte, dann sollte keiner von außen sehen, wer da hochging aus dem Kellerbarsaunabereich in die oberen Gemächer, dann wollte sie nicht mehr Licht haben als das Dämmergefunzel der eingelassenen Stufenbeleuchtung. Sie hatte von außen überprüft, das Haus war damals fast noch im Rohbau, daß man dann kaum etwas erkennen konnte, nur Schemen Schatten Farbverschiebungen. Sie wollte auch keine Milchglasscheiben, keine Glasblocksteine statt dieses Klarglases mit dekorativem Randschliff. Es hatte sie nie gestört, daß die Nachbarn sie sahen, wenn sie abends aus dem Büro kam und hochrannte als wäre Konferenz, „Mami warum rast du so,. wir sind doch da. Auch jetzt drückte sie auf die Tube, als gäbe es irgendeinen Nutzen dadurch. Dieses Gerenne sahen die beiden Männer, die den roten Taunus fast lautlos verlassen hatten und ihr bis vor das Haus gefolgt waren. Sie sahen, wie sie hochstieg, ein schwarzer Mantel hoher schwarzer Unterbau, Stiefel oder Hosen. Das Haar als heller Gelbfleck, Erdgeschoß erster Stock zweiter Stock. Öffnen der Tür, dann wohl Stimmen, die sie hier draußen nicht hören konnten. Sie sahen es und stießen sich grinsend an. „Die ist geliefert, die holen wir uns,“ sagte der eine leise.
Sie hatte, kaum daß sie oben in das Stiefmutterreich kam, ehe sie überhaupt irgendwen sah und sprach, geschweige daß die Kinder sich meldeten, die sie zurückholen wollte nach unten, gespürt, daß Fremde gekommen waren. Ohne daß sich sagen ließ, warum, einfach ein Spezialgeruch, ein pissiges Fluidum unter den Türen und Teppichen durch. In Mütterchens Küche hockten sie, drei Zivilisten, denen der boviale Status aus jedem Knopfloch glotzte. Ausgerechnet der jüngste legte los, wahrscheinlich der einzige mit Schulabschluß oberhalb der siebten Klasse Sonderschule, wahrscheinlich der zukünftige Hauptabteilungsleiter Rasterfahndung/Rettungsschuß: „Frau Ebner?“
„Die bin ich. Was meinen Sie, wer hier sonst kommt?“
„Wir haben mit Ihnen zu sprechen.“
„Und ich, meinen Sie, daß ich mit Ihnen zu sprechen habe? Oder sprechen will?“
„Sie werden müssen. Mein Name ist Griegat.“
„Templer“, „Ferling“ kam es von seinen Kumpanen. Es blieb beinahe das einzige, was diese beiden in der nächsten halben Stunde von sich gaben, außer einem kurzen Getuschel, dessen Sinn und Inhalt sie in der Aufregung nicht auf die Reihe bekam. Griegat schwieg kurz, als müsse er erst den Nachhall der beiden Namen auf sich wirken lassen und entscheiden, ob er diese Leute kenne oder nicht. Dann: „Wir sind von der Kriminalpolizei“ (dreifaches Schwenken von Dienstausweisen, regelrecht mechanisches Ballett). „Wir möchten ein paar Dinge mit Ihnen klären. Vielleicht beginnen wir gleich hier und setzen unser Gespräch auf der Wache fort.“
„Ich sage Ihnen gar nichts. Und wissen Sie warum? Weil ich unschuldig bin, weil ich mir nichts vorzuwerfen habe. Und weil Leute wie Sie gerade die Unschuldigen verdächtigen und fertigmachen, bis die nicht mehr wissen, wo hinten und vorne ist, und sich selbst abschießen. Ich möchte erst einmal meinen Anwalt anrufen.“
„Das tun wir für Sie. Geben Sie dem Kollegen Ferling die Nummer. Ich habe gesehen, Ihr Telefon ist draußen auf dem Gang.“
Sie war zu konfus, rote Gesichtsflecken, hüpfende Hautfalte am Hals, Fingergezitter, daß sie nicht einmal sich beschwerte über das unverschämte Wörtlein „Gang“. „Gang“ für eine Diele mit Rosenholzschränken Intarsien Messingbeschlägen und wahrscheinlich größer als die ganze Wohnung dieses Jüngelchens. Erst recht kam sie nicht darauf, daß man ihr gar keinen Rechtsanwalt besorgen wollte, jedenfalls jetzt nicht. Also konnte Ferling herausgehen mit einer Visitenkarte ihres Anwalts, die sie aus der Handtasche hervorgeklaubt hatte, sie sah ihn durch die offene Tür eine Nummer wählen. Stumpf–dumpf–klumpiger Gesichtsausdruck, er stand wie ein Ölgötze, ließ dann den Hörer aufklatschen, zuckte wortlos mit den Schultern, überließ Griegat wieder das Feld.
„Ja, Frau Ebner, Ihr Anwalt ist vielleicht mal kurz mit dem Hund vor die Tür. Wir versuchen es gleich noch einmal. Aber bis dahin können wir uns noch über dies oder das austauschen.“ Er sagte wirklich „austauschen“, als ginge es um Blutsbrüderschaft oder den Jahreskongreß der Flohkundler. Und wieder hakte sie nicht gleich ein, verpaßte die Chance zu einem kühlen „Austausch setzt eine gewisse Gleichrangigkeit voraus“ oder zu einem hingehauchten „Austauschen – wie lächerlich“. Statt dessen setzte sie sich, stützte den Kopf auf die Hände, versuchte sich abzufangen, sich die passenden Stichworte zuzurufen. Ihre Stiefmutter kam herein in dem greulichen Nacht– und Morgenmantel, sagte nichts außer „Guten Abend, Hetty“ und verschwand wieder, so schnell es eben ging.
Immer noch hatte sie keine Strategie, keine klare Linie, kein unter Moosgestrüpp verstecktes Mauseloch, um ruckzuck abzuwieseln in unerreichbare Untergründe. Sie beschloß, sich erst einmal hinzusetzen – in ihrem eigenen Haus hatte sie dagestanden, als wäre sie auf der Durchreise oder schon vor dem Chefrichter. Sie verkniff sich ein
„Erlauben Sie, daß ich mich setze, Herr Griegat?“ und beschränkte sich auf ein stammeliges „Ich habe Ihnen nichts zu verschweigen. Fragen Sie mich, was Sie mich fragen wollen. Mich über Sie beschweren kann ich ja später!“
„Warum sollten Sie sich beschweren, liebe Frau Ebner? Wir sind doch für Sie da. Wir wollen Ihnen doch nichts. Sie sind doch eine gebildete Frau, da werden Sie uns doch keine Schwierigkeiten machen wollen. Sie korrekt, wir korrekt – das ist unsere Devise.“
„Sie wollten mich was fragen.“
„Ja, sicher doch. Herr Templer wird ein paar Notizen machen. Seien Sie unbesorgt, wir lesen Ihnen nachher alles vor. Was Ihnen nicht gefällt, wird prompt geändert. Also, womit sollen wir anfangen?“
„Fragen Sie doch gleich das Wichtigste. Sie wollen von mir wissen, ob ich meinen Schwager umgebracht habe. Schreiben Sie die Antwort auf: Nein, nein und nochmals nein.“
Templers Kugelschreiber kratzte über das Papier. Als habe er gar nicht mitbekommen, daß sein Kompagnon schon eifrig notierte, knurrte Griegat: „Schreibe es auf, Ferdi“. Dann starrte er an die Decke, als sähe er dort einen Wasser–und–Blut–Fleck und in dessen verlaufenden Konturen das Fahndungsphoto der Täterin. „Was mich bewegt, Frau Ebner, ist zunächst einmal eine etwas andere Frage. Seit wann wissen Sie vom Tod Ihres Schwagers?“
„Seit gestern morgen, als es in der Zeitung stand.“
„Aber es war doch kein Name dabei, nur die schöne Geschichte vom toten Jäger und vom treuen Hund.“
„Es hat sich herumgesprochen hier im Quartier. Wie ein Steppenbrand. Ich war einkaufen, als man es mir erzählt hat.“
„Sie sind doch, wenn ich mich nicht irre, berufstätig?“
„Ich hatte in dieser Woche Urlaub.“
„Aha, warum?“
„Warum, warum. Ich hatte noch Tage über und brauchte außerdem Ruhe.“
„Je nun, die haben Sie nun wirklich nicht bekommen. Wer hat Ihnen denn erzählt, daß es Ihren Schwager erwischt hat?“
„Eine Frau auf der Straße, ich kenne Sie vom Sehen. Aber wie sie heißt? Ich kenne die meisten Leute hier nur vom Sehen.“
„Obwohl Sie ganz in der Nähe jahrelang als Kind gewohnt haben?“
„Was hat das damit zu tun? Die Alten kenne ich natürlich, aber es sind so viele neu hinzugezogen. Nehmen Sie nur die Blocks und die Reihenhäuser. Die Frau kam zu mir und hat mir ihr Beileid ausgesprochen zum Versterben meines Schwagers.“
„Bevor Ihre Schwester Sie unterrichten konnte?“
„Ja, natürlich. Ich habe sie seit Tagen nicht gesprochen. Ich bin dann gleich, als ich das mit meinem Schwager gehört habe, weggefahren. Ich wußte nicht, was ich davon halten sollte. Ich mußte Abstand gewinnen.“
„Ohne mit Ihrer Schwester oder mit deren Kindern zu reden? Sie hätten doch denen Ihr Beileid aussprechen können.“
„Es war alles dicht bei meiner Schwester, die Rolläden herunter. Sie muß verreist gewesen sein.“
„Obwohl die Kinder in die Schule mußten, verreist?“
„Das hat sie öfter gemacht, die Kinder waren dann entweder bei uns oder bei einer Freundin meiner Schwester. Ich dachte, so sei es jetzt auch wieder.“
„So, und die Frau, die Ihnen das erzählt hat mit dem toten Schwager, von der wissen Sie natürlich nicht, wo sie wohnt.“
„Irgendwo in den Neubauten, glaube ich.“
„Und wie sie aussieht, wissen Sie auch nicht?“
„Doch, natürlich weiß ich das. Mischmaschblond, Dauerwellen, ein bißchen dicklich, Brille.“
„Hm, ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir die Dame bei Gelegenheit mal vorstellen würden.“
„Ja, natürlich.“
„Und Sie sind dann schwuppdiwupp abgerauscht. Wohin eigentlich?“
„Ich war in Kassel, ich habe in einem Hotel übernachtet. Sie werden es nicht glauben, aber hier ist die Rechnung.“ Sie suchte einen Moment in ihrer Handtasche, übersah das weiße Blatt erst, wollte es vielleicht übersehen, übergab es dann statt an Griegat an Templer, der es gleich weiterreichte an den Obercop.
„Interessant, Donnerstag auf Freitag, Freitag auf Samstag. Wann waren Sie am Donnerstag dort?“
„Gegen neun Uhr abends.“
Griegat bewegte seine Finger und seine Stirnfalten, als brauche er beides, um auf die Schnelle nachzurechnen.
„Abreisezeitpunkt hier?“
„Gegen fünfzehn Uhr.“
„Fehlen mindestens vier Stunden. Wo haben Sie die herumgebracht?“
„Wo schon? Unterwegs. Ich habe eine Stunde auf einem Autobahnparkplatz im Auto geschlafen und bin dann noch mal von der Autobahn, um im Wald mir die Beine zu vertreten.“
„Hat Sie jemand gesehen, haben Sie jemand gesehen?“
„Mein Gott, halt Autos und Autofahrer auf dem Parkplatz. Und Spaziergänger im Wald, ganz wenige. Es war ja kein besonders rosiges Wetter.“
„Wirklich nicht? Hier schien die Sonne.“
„Soll vorkommen, daß es nicht in ganz Deutschland regnet.“
„Und wenn nun jemand Sie gesehen hat, mit Ihrer Schwester, ganz nah beim Tatort?“
„Dann hat er sich das eingebildet oder mich mit jemand verwechselt. Wollen Sie etwa sagen, daß ich etwas mit dem Tod meines Schwagers zu tun habe?“
„Ich will gar nichts sagen. Es könnte ja nur sein, daß Sie sich geirrt haben, und Sie waren auf dem Weg nach Kassel eine Schleife über Limburg gefahren. Oder Sie wollten es mir nicht gleich sagen, weil es so einen ungünstigen Eindruck macht. Und jetzt haben Sie sich besonnen und wollen doch mit der Wahrheit heraus.“
„Ich habe Ihnen die ganze Wahrheit gesagt. Mehr war nicht. Und Sie haben immer noch nicht meine Frage beantwortet, ob Sie mich verdächtigen, daß ich etwas mit dem Tod meines Schwagers zu tun habe.“
| Zum Autorenprofil |
