Leseprobe
aus Anita Schuler: Gottes Wege sind unergründlich. Roman (Auszug aus den letzten drei Kapiteln)
24.
(…)
Lisa saß auf der Decke, lehnte sich gemütlich gegen den dicken Wasserball, den Paul ihr aufgeblasen hatte und schaute auf den See hinaus. Es war Jahre her, seit sie das letzte Mal im Eichwaldbad gewesen war.
Mit Stefan war sie meistens ins Alpenfreibad nach Scheidegg gefahren. Sie war froh, dass Paul heute Lindau als Ausflugsziel vorgeschlagen hatte. In Scheidegg wäre sie zu sehr an Stefan erinnert worden.
Aber Lisa wollte nicht mehr zurückschauen. Nur noch nach vorn.
Die Scheidung war durch – und auch wenn sie von Stefan vielleicht nie Unterhalt bekommen würde, mit Paul an ihrer Seite würde sie es schaffen.
Sie war nun im siebten Monat schwanger, und ihr Zustand bereitete ihr immer mehr Probleme. Doch Lisa hatte die Schwangerschaft akzeptiert und sie wusste, dass sie das Baby einmal genauso lieben würde, wie sie Sebastian, Jakob und Anna–Lena liebte. Denn was konnte das Baby schon dafür, dass es in so einer schrecklichen Situation entstanden war.
Lisa war sich außerdem sicher, dass auch Paul das Kind als sein eigenes annehmen würde, so wie er die anderen drei angenommen hatte.
Das würde vieles leichter machen.
Lisa freute sich jetzt sogar auf die Kur. Helga hatte angeboten, mitzufahren. Sie hatte ein Hotelzimmer in der Nähe der Klinik gebucht und würde ein paar Tage nach Lisa dort hinfahren.
So dachte Lisa ganz entspannt an die kommenden Wochen. Sie war schon so lange nicht mehr an der Nordsee gewesen. Endlich wieder Meer! Bei Ebbe im Watt spazieren gehen! Kleine Krebse fangen, Krabben pulen! Das würde den Kindern sicher gefallen. Und die frische Meeresluft würde allen gut tun.
Paul würde die Zeit nutzen, um sich etwas Neues zu suchen. Erst eine Arbeit, dann eine Wohnung.
Vieles würde sich noch ändern, bis das Baby kommen würde.
Und dann – ein bisschen Angst vor der Zukunft hatte Lisa schon.
Aber …
„Mama! Schau mal! Wir haben dir auch ein Eis mitgebracht!“
Sebastian hielt Lisa eine Eiswaffel hin.
„Danke, Basti! Das ist aber lieb von euch, dass ihr auch an mich gedacht habt!“
Paul ließ sich neben sie auf die Decke fallen.
„Basti hat gesagt, du liebst Buttermilcheis! Ich hoffe, es ist das richtige!“
Lisa küsste ihn auf die Wange.
„Genau richtig, Paul!“
Alle saßen sie da und schleckten genüsslich an ihrem Eis.
Doch kaum hatten die Kinder aufgegessen, da zogen sie schon ihre Bademäntel aus und zerrten an Pauls Armen.
„Komm, Paul! Wir wollen wieder ins Wasser!“
„Oh nein!“
Paul verdrehte die Augen.
„Habt ihr denn noch immer nicht genug?“
„Nein!“ schrieen Sebastian und Jakob wie aus einem Mund.
„Bitte, bitte! Geh noch mal mit uns!“
Paul stöhnte laut und schaute Lisa an.
„Ist das okay für dich?“
„Ja klar! Anna–Lena kann hier auf dem Spielplatz spielen, und vielleicht gehe ich mit ihr dann noch zum See runter.“
„Gut, aber spätestens in einer Stunde treffen wir uns wieder hier. Dann wird’s nämlich Zeit zum Aufbrechen, wenn wir noch Pizza essen gehen wollen!“
„Ja, ja! Jetzt komm schon, Paul!“
Sebastian zog Paul hoch, und schon waren die drei in Richtung See verschwunden.
Lisa schaute ihnen nach und hatte das sichere Gefühl, dass alles gut werden würde.
25.
Es war drückend heiß.
Obwohl es erst kurz nach neun Uhr war, konnte man es in der Sonne kaum aushalten. Das ideale Wetter fürs Stadtfest.
Auf dem Festplatz gab es viele Schatten spendende Bäume, unter denen man gemütlich sitzen und etwas trinken oder essen konnte.
Es war Sonntag, mitten im Juli. Und um zehn Uhr sollte der ökumenische Festgottesdienst im Zelt stattfinden.
Schon hatten sich mehrere Gläubige eingefunden, die im Schatten auf den Beginn des Gottesdienstes warten wollten.
Im Zelt wurden die letzten Lieder und das Theaterstück geprobt.
Paul saß am Eingang auf einer Bank und schaute sich alles aus der Ferne an. Den Kindern, die da vorn standen und spielten, schien es Spaß zu machen, im Rampenlicht zu stehen.
Paul wusste, dass ihm das alles sehr fehlen würde. Er hatte es immer genossen, da oben zu stehen und zu wissen, dass alle ihn sehen und ihm zuhören konnten.
Na ja, als Religionslehrer war es ja fast das Gleiche. Aber eben nur fast!
„So, hier sind Sie also!“
Plötzlich stand Weihbischof Bruder vor Paul und schnaufte und keuchte wie nach einem Marathonlauf.
„Frau Braun war so freundlich, mir zu sagen, wo ich Sie finden kann!“
Er holte ein Taschentuch aus seiner Jacke und trocknete sich die Stirn ab.
„Machen Sie das hier jedes Jahr?“
Paul schaute den Bischof skeptisch an.
„Ja! Es wird ein ökumenischer Gottesdienst mit Festcharakter. So was geht eben nur im Festzelt!“
Was wollte der Bischof von ihm? Paul ahnte nichts Gutes!
„Die meisten Leute, die zum Gottesdienst kommen, bleiben danach gleich hier, um etwas zu essen. Aber – deswegen sind Sie bestimmt nicht hergekommen, stimmt’s?“
Paul machte eine einladende Handbewegung, und der Bischof ließ sich gegenüber auf die Bank fallen.
„Sie haben natürlich Recht!“
Er war ziemlich kurzatmig, die Hitze machte ihm schwer zu schaffen.
„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie, Pfarrer Strobel. Ich denke, ich sage Ihnen zuerst die schlechte!“
Paul nickte nur. Er war gespannt auf das, was jetzt kommen würde.
Bischof Bruder holte tief Luft.
„Also, ums kurz zu machen: dies wird Ihr vorerst letzter Gottesdienst sein!“
Paul wurde blass. Was hatte das zu bedeuten?
„Sie werden mit sofortiger Wirkung von Ihren kirchlichen Pflichten entbunden. Das bedeutet, dass Sie nicht mehr zelebrieren dürfen!“
„Aber warum denn?“
Paul war schockiert.
„Ich dachte, bis Ende August ist alles klar?“
Der Bischof winkte beschwichtigend ab.
„Nun zur guten Nachricht.“
Er machte eine Kunstpause und schaute Paul interessiert an.
„Sie scheinen hier sehr viele Freunde zu haben. Ihre Gemeinde steht voll und ganz hinter Ihnen!“
Jetzt horchte Paul neugierig auf.
„Wir haben ein Schreiben vorliegen, in dem uns der hiesige Kirchengemeinderat unmissverständlich mitteilt, dass die Gemeinde St. Lukas keinen anderen Pfarrer wünscht.“
Weihbischof Bruder keuchte heftig. Die Luft im Zelt war zum Schneiden.
„Sie möchten Sie behalten! Wir bekamen eine riesige Liste mit Unterschriften. Fazit: Ihre Gemeinde weigert sich, Sie gehen zu lassen. Das Ganze hat für ziemlichen Aufruhr in Rottenburg gesorgt. Bischof Renz hat schließlich in Rom um Rat gefragt!“
Paul setzte sich kerzengerade auf.
„Bitte was?“
„Der Papst möchte Sie sehen! Sie bekommen eine Audienz. Am fünften August werden Sie in Rom erwartet!“
Bischof Bruder reichte dem verdutzten Paul einen Umschlag.
„Hier sind alle wichtigen Dinge drin, die Sie brauchen. Abfahrts– und Ankunftszeiten, Fahrkarte und Ausweis. Sie werden in Rom am Bahnhof Termini von einem Mitarbeiter des Vatikan abgeholt!“
Der Bischof blickte Paul forschend an.
„Das wird Ihre letzte Chance sein. Nutzen Sie es! Machen Sie das Beste daraus!“
Er stand auf und reichte Paul die Hand.
„Ich wünsche Ihnen viel Glück!“ sagte er leise.
Damit drehte er sich um und verließ das Zelt.
Paul saß da, wie vom Donner gerührt. Er war der Meinung, dass er alles nur geträumt hatte. Das konnte nicht wahr sein. Aber der Umschlag …
„Na, Paul?“
Georg setzte sich neben Paul und legte ihm einen Arm um die Schulter.
„Hoher Besuch am frühen Morgen? Was hat das denn zu bedeuten!“
Paul starrte ihn an, als würde er ein Gespenst sehen.
„Georg – bitte! Sag mir die Wahrheit! Gab es eine Unterschriftenaktion in der Gemeinde?“
Georg senkte den Kopf – das war Paul Antwort genug.
„Also ist es wahr!“
„Es war falsch, stimmt’s? Wir haben alles nur schlimmer gemacht!“
Georg schaute Paul schuldbewusst an.
Kurze Zeit schwiegen beide Männer.
Dann fing Paul leise an zu lachen. Er lachte, bis ihm die Tränen kamen. Georg schaute ihn verdutzt an. Er wusste nicht, wie er das einordnen sollte.
„Paul! Was ist denn los?“
„Mensch, Georg! Ich soll zum Papst! Ich habe eine Audienz bekommen!“
Paul umarmte Georg stürmisch.
„Es wird alles gut! Das weiß ich! Und das habe ich euch zu verdanken! Jetzt habe ich eine zweite Chance. Und die habe ich eurer Aktion zu verdanken! Damit habt ihr die Herren da oben wachgerüttelt. Ich darf zwar bis auf weiteres nicht mehr zelebrieren“, Georg stöhnte leise auf, doch Paul legte ihm beschwichtigend eine Hand auf seinen Arm, „aber diese Audienz ist das Beste, was mir passieren konnte. Ich bin so glücklich! Ich danke allen, die mich bis jetzt unterstützt haben und an mich glauben. Ich verspreche Dir, wenn ich bleiben darf, werdet ihr es nicht bereuen! Du kannst dir nicht vorstellen, wie viel mir das alles hier bedeutet.“
Dann sprang er auf und eilte aus dem Festzelt.
An diesem Abend konnte Paul nicht einschlafen. Er saß im Wohnzimmer und hörte Musik. Johann Sebastian Bach – wie immer, wenn er nachdenken musste.
Heute war er einfach nur glücklich. Er konnte es noch immer nicht fassen. Alles würde sich zum Guten wenden. Daran glaubte er ganz fest. Der Papst würde ihn anhören – und er war auch nur ein Mensch.
Plötzlich spürte Paul, dass er nicht mehr allein im Raum war. Er drehte sich um und sah Lisa in der Türe stehen.
Sie war nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet, unter dem sich ihr Körper im fahlen Licht deutlich abzeichnete. Sie war schön – und wieder einmal spürte Paul, wie sehr er diese Frau liebte.
„Kannst du nicht schlafen?“ fragte sie leise.
„Nein! Ich bin zu aufgewühlt! Ich muss das alles erst verarbeiten. Und du?“
Lisa kam näher und setzte sich ihm gegenüber in einen Sessel. Ihr Bauch hatte jetzt eine beachtliche Größe angenommen, und das Stehen fiel ihr schwer.
„Das Baby. Es strampelt wie wild. Egal auf welche Seite ich mich drehe, es gibt einfach keine Ruhe!“
„Darf ich mal?“
Paul schaute Lisa fragend an.
„Ja, klar!“
Paul stand auf und kniete vor Lisa auf den Boden. Ganz vorsichtig legte er eine Hand auf ihren Bauch. Lisa nahm sie und führte sie an die richtige Stelle. Sofort spürte Paul, wie etwas hartes, kleines immer wieder kräftig gegen seine Hand stieß.
„Oh Gott!“
Mitleidig schaute er Lisa an.
„Tut das nicht weh?“
„Nein, nein!“
Lisa lachte.
„Es ist eher lustig. Und wunderschön!“
„Ich habe so was noch nie erlebt. Das ist ein ganz besonderer Moment für mich!“
Paul blickte Lisa in die Augen.
„Oh, Lisa! Ich liebe dich so sehr! Ich war noch nie so glücklich wie mit dir!“
Lisa legte Paul ihre Arme um den Hals und zog ihn näher zu sich heran.
„Küss mich!“ forderte sie ihn auf.
Und Paul küsste sie lange und voller Leidenschaft.
Als er sich wieder von ihr löste, flüsterte sie:
„Lass uns ins Bett gehen! Ich möchte dich spüren!“
Wenig später lagen sie in Pauls Bett.
Lisa schmiegte sich an ihn. Es war das erste Mal, dass er ihr so nahe war, und es brachte ihn fast um den Verstand.
Als Lisa ihn küsste, spürte sie seine Tränen.
„Hab ich was falsch gemacht?“ fragte sie ihn.
Doch Paul strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht und erwiderte ihren Kuss.
„Nein, Lisa!“ sagte er mit belegter Stimme. „Du kannst nichts falsch machen. Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet. Ich bin einfach so glücklich. Du bist mein Leben!“
Er küsste sie wieder und zog sie ganz eng an sich.
Bald war Lisa eingeschlafen und Paul genoss es, ihr so nahe zu sein.
26.
Die zwei Wochen bis zu Lisas Abreise vergingen wie im Flug. Paul hatte nichts mehr zu tun – und so genossen sie die Zeit, die ihnen noch blieb.
Sie fuhren nach München in den Zoo, oder an den Bodensee nach Lindau und Bregenz. Sie gingen zum Schwimmen und machten ausgedehnte Einkaufsbummel in Kempten. Paul bestand darauf, die Kinder neu einzukleiden, denn er wollte, dass sie sich an der Nordsee wohl fühlten.
Lisa schlief jede Nacht in Pauls Bett. Er wünschte sich so sehr, mit ihr zu schlafen, dass es wehtat.
Doch er wusste, dass die Zeit kommen würde. Und bis dahin konnte er warten. Und so genoss er es einfach, bei ihr zu sein und ihren Körper zu spüren.
Er wusste, die kommenden Wochen würden nicht einfach werden. Aber sie würden beide stark sein. Und danach konnte sie nichts mehr trennen.
Am letzten Abend veranstalteten sie ein Grillfest im Garten des Pfarrhauses, zu dem sie ihre engsten Freunde und Pauls Mitarbeiter einluden. Denn trotz Pauls guten Gefühlen, wusste keiner, wie es wirklich weitergehen würde. Rom würde alles entscheiden – und den Weg in die Zukunft weisen.
Als sich die Gäste dann verabschiedeten, sagte jeder noch ein aufmunterndes Wort zu Paul.
„Viel Glück!“
„Mir denket an Sie!“
„Alles Gute! Sie schaffet des scho!“
„Kommet Se wieder! Mir brauchet Sie!“
Auf dem Bahnsteig war es laut und heiß. Züge fuhren ein und aus und Menschen strömten in Massen an ihnen vorbei. Lisa musste immer wieder aufpassen, dass sie die Kinder nicht aus den Augen verlor.
Die Koffer hatte Paul schon vor ein paar Tagen am Bahnschalter aufgegeben. Sie würden Lisa in ihrem Kurhotel an der Nordsee schon erwarten.
So hatte Lisa nur eine kleine Tasche dabei, in die sie die nötigen Utensilien gepackt hatte. Schlafanzüge und Zahnbürsten, Reiseproviant und Bücher und Spielsachen, um die Zeit im Zug zu überstehen.
Die Kinder waren total aufgeregt, weil sie noch nie am Meer waren.
Lisa dagegen graute es ein wenig vor der langen Reise. Es würde ziemlich anstrengend für sie werden.
Doch morgen Nachmittag würden sie dann schon dort sein.
„Es wird langsam Zeit, dass wir einsteigen. Der Zug wird bald abfahren!“
Lisa schaute Paul an.
„Ja, du hast recht! Dann ist es also soweit!“
Er legte die Arme um Lisa und zog sie an sich.
„Ich hasse Abschiede. Lass es uns kurz machen!“
Paul küsste sie und drückte sie fest an sich, so, als wollte er sie nie mehr loslassen.
„Ich hab da noch was für dich!“ sagte er leise und löste sich von ihr.
Er hielt Lisa ein kleines Päckchen hin, und sie öffnete es verwundert. Es war eine Silberkette, an der ein herzförmiger Anhänger hing. Als sie ihn aufklappte, stieß sie einen leisen Schrei aus.
In dem kleinen Medaillon waren zwei Bilder von Lisa und Paul.
„Gefällt es dir?“ fragte Paul leise.
Lisa liefen die Tränen über die Wangen, als sie zu ihm aufschaute.
„Oh, Paul! Ich liebe dich! Wie soll ich es nur ohne dich aushalten?“
Sie küsste ihn sanft.
Paul hängte ihr die Kette um den Hals. Jetzt hingen das Kreuz und das Herz nebeneinander.
„Wenn du das trägst, weiß ich, dass alles gut wird! Ich liebe dich!“
Dann nahm er jedes Kind in den Arm und verabschiedete sich.
Lisa ging mit den Kleinen ins Abteil und öffnete das Fenster.
Sie streckte einen Arm hinaus und Paul ergriff ihre Hand, als der Zug sich langsam in Bewegung setzte.
„Ich schreibe dir jeden Tag!“ rief Lisa.
„Ich melde mich, wenn ich in Rom bin!“
Paul rannte neben dem Zug her.
„Du fehlst mir jetzt schon!“ schrie Lisa.
„Ruf mich morgen an, wenn ihr dort seid!“
„Paul! – Wann sehen wir uns wieder?“
Lisa weinte jetzt richtig, doch der Zug wurde zu schnell und Paul musste ihre Hand loslassen.
„Bald!“ schrie er.
„Bald!“ flüsterte er, als ihr Gesicht verschwand, während der Zug aus dem Bahnhof fuhr.
„Sehr bald! Ich liebe dich, Lisa!“
Paul blieb allein auf dem Bahnsteig zurück. Dann ging er langsam in Richtung Ausgang.
In Gedanken war er bei Lisa.
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