Leseprobe
aus Sigrid R. Ammer: In Zeiten der lodernden Feuer. Reisen in die Vergangenheit. Roman (Prolog und die ersten beiden Kapitel)
31. August. Aus dem Polizeibericht.
In der Nacht vom 29. auf 30. August ereignete sich auf der Bundesstraße 2 ein schwerer Verkehrsunfall. Ein roter VW–Bus, von der österreichischen Grenze kommend, kam aus noch ungeklärten Gründen von der Straße ab, fuhr einen Abhang hinunter, stieß gegen einen Baum und fing sofort Feuer. Die 28 Jahre alte Frau, die den Unglückswagen lenkte, erlitt tödliche Verbrennungen, konnte aber von den Polizeidienststellen bereits identifiziert werden. Sachdienliche Hinweise zum Unfallverlauf nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
Am 1. September gab Herr R. Z. Folgendes zu Protokoll:
Ich fuhr in der Unfallnacht auf der Bundesstraße 2 auf die österreichische Grenze zu. Als ich in die übersichtliche, weite Linkskurve einbog, sah ich zwei Wagen auf gleicher Höhe fahrend auf mich zukommen. Als sie an mir vorbeigerast waren – ich hatte mein Tempo sofort verringert –, erkannte ich den in der Straßenmitte fahrenden als Polizeiwagen, der offensichtlich einen am Abgrund entlang fahrenden roten VW–Bus zum Halten zwingen wollte.
Wenige Sekunden später hörte ich ein Krachen. Da ein sofortiges Umdrehen an dieser Stelle nicht möglich war, fuhr ich circa fünfhundert Meter weiter zum Gasthof Lamm. Dort angekommen, erinnerte ich mich, dass ich diesen VW–Bus – er war an allen Seiten mit bunten Blumen bemalt – am Nachmittag vor dem Gasthof gesehen hatte. Im Lamm brannte noch Licht, ich lief hinein und sagte dem Wirt, den ich seit meiner Kindheit kenne, Bescheid und fuhr zurück zur Unfallstelle.
Schon von weitem erkannte ich den hellen Lichtschein eines Feuers. Als ich die Unfallstelle erreichte, war die Polizei offensichtlich dabei, die Feuerwehr und den Rettungswagen zu verständigen, denn einer der Polizisten telefonierte. Drei mit Maschinenpistolen bewaffnete Beamte umstanden das brennende Auto, während ein anderer einen Feuerlöscher betätigte. Allem Anschein nach waren sie auf der Jagd nach Terroristen.
Inzwischen hatten eine Menge Neugierige angehalten, die das schreckliche Schauspiel vom Abhang aus beobachteten. Ich weiß noch, wie ich dachte: Glauben die wirklich, dass Terroristen aus dem brennenden, total beschädigten Auto herauskriechen und sie bedrohen? Dann sprang ein Beamter aus dem Polizeiauto und schrie: „Die Unfallstelle sofort frei machen. Weiterfahren! Sofort weiterfahren!“ Ich sagte: „Ich möchte eine Zeugenaussage mache.“ Er schaute mich misstrauisch an und sagte nur knapp, mit der Hand an seiner Maschinenpistole: „Es gab keine Zeugen des Unfalls, fahren Sie sofort weiter.“ Inzwischen waren drei weitere Polizeiwagen eingetroffen, und die Unfallstelle wurde abgeriegelt. Als ich nachdenklich in die Nacht nach Hause fuhr, klangen noch lange die Sirenen der Feuerwehr und des Rettungswagens nach.
Verzeihen Sie, wenn ich eine persönliche Bemerkung mache. Sie haben, wenn ich so sagen darf, in der Frau, die da verbrannt ist, eine Unschuldige hingerichtet.
I. Buch
Unter dem Gesang der Göttinnen
1. Teil
Mykenä oder Unter schwarzen Schleiern
1
Clio schaute den Touristen nach, die den Mauern der mächtigen Burg Mykenä folgend die Rampe hoch zum Löwentor gingen. Sie hörte ihre unvermeidlichen Very nice! und Fantastic! und wäre am liebsten gleich wieder umgekehrt. Aber sie hatte die Übersetzung eines Buches über Mykenä zu machen. Und so ließ sie sich von der Touristenmenge vorwärts schieben. Als sie die riesigen Steinquader betrachtete, erschienen sie ihr plötzlich auf frappierende Weise vertraut. Sicher, sie war manches Mal als Kind mit ihrem Vater hier gewesen. Wie langweilig seine Kommentare waren. Wenn sie mit den Steinen spielen wollte, gab es immer ein großes Geschrei. Nur ehrfürchtiges Staunen war erlaubt. Aber damals fand sie nichts erstaunlich. Damals.
Sie trat aus dem Touristenstrom heraus und blieb stehen. Ihr war auf merkwürdige Weise nicht wohl. Die Mauern nahmen ihr den Atem. Vorsichtig ging sie weiter, als ob der Boden unter ihr nachgeben könnte oder die Quader so eng zusammenzurücken vermochten, dass sie sie zerdrückten. Dabei schienen die Mauern mit einer Geste, die keinen Widerspruch duldete, sie einladen zu wollen.
Monoton trieben die Touristen an ihr vorbei. Mit ihren unvermeidlichen, vor dem Bauch baumelnden Kameras erinnerten sie sie an eine Kuhherde beim Almauftrieb. Sie waren zu träge, um die finstere Drohung zu beachten, die hinter den Mauern lauerte und jetzt nach Clio griff.
Clio ging unsicher ein paar Schritte auf das gewaltige Tor zu, das tonnenschwer vor ihr lastete. Hilfe suchend blickte sie zum Steindreieck über dem Torsturz und sah, wie die sich entlang einer Säule aufgerichteten Löwinnen zu ihr umdrehten und ihren steinernen Blick mitten in ihr Herz senkten, dass sie tief und befreit aufatmete. Sie hatte ihnen nicht zum ersten Mal ins Gesicht gesehen …
Ein kleiner Junge neben ihr rief:
„Papi, den Löwen haben sie aber schön die Gesichter zertrümmert!“
Sie wusste es besser. Ihrer inneren Stimme folgend machte sie sich auf den steilen Weg zur Burg. Bevor sie sich nach links, der oberen Burg, zuwandte, drehte sie sich noch einmal um. Da sah sie, dass das Steindreieck über dem Tor von der Innenseite leer war.
Sie schlug den Weg nach Südosten ein, doch der Pfad bog nach Norden ab. Sie hielt inne und sah auf die Ebene von Argolis. Weit unten wand sich die Straße das Tal hinauf.
Als sie sich umdrehte, erhoben sich im Rücken der Burg die Berge wie natürliche Schutzwälle in einem eigentümlich violett–grünen Licht. Benommen glitt ihr Blick zurück am Burghügel hinunter ins flach auslaufende Tal, wo entlang der Straße leuchtend rot und weiß blühende Oleanderbüsche im ausgetrockneten Flussbett standen.
Sie kehrte der Ebene den Rücken und folgte dem Pfad weiter nach Norden, direkt auf die sie magisch anziehenden Mauerreste zu. Der Weg endete am Fuß einer halb verfallenen, von zerbröckeltem Mauerwerk bestreuten Treppe. Links türmte sich eine hohe Mauer vor dem Hintergrund eines jener violett–grünen Gipfel, überwölbt von einem tiefblauen Himmel.
Langsam erklomm sie die Stufen, ergriffen und erstaunt über die Lebendigkeit und Vertrautheit der Umgebung. Ihr war merkwürdig zumute, und eine seltsame Spannung erfüllte sie, als sie Stufe um Stufe die Treppe hinaufstieg. Als sie den Treppenabsatz erreichte, sah sie, dass er von einer hohen Mauer begrenzt und der höher führende Teil der Treppe eingestürzt war. Ihr Weg schien hier zu enden. Kopfschüttelnd und enttäuscht stand sie vor der Mauer. Schließlich drehte sie sich um, um einen anderen Weg ins Megaron, ins Haus der Königin, zu suchen.
Noch einmal ließ sie ihren Blick über die zu ihren Füßen liegende Landschaft gleiten. Die Sonne stand schon hoch und blendete, und Clio schloss einen Moment lang die Augen, um das Bild in sich aufzunehmen.
2
Als sie die Augen wieder öffnet, befindet sie sich im Halbdunkel. Ihre vom Sonnenlicht noch geblendeten Augen können erst nichts erkennen. Als sie sich an die neue Umgebung gewöhnt haben, bemerkt sie, dass spärliches Licht aus hochgelegenen Fenstern ins Treppenhaus fällt. Ihr Herz beginnt heftig zu schlagen, ihre Knie zittern ein wenig, sie muss sich gegen die Wand lehnen.
Endlich haben sich ihre Augen ganz an das Halbdunkel gewöhnt. Sie erkennt eine Holztreppe, bunt bemalte, das Dach tragende Holzsäulen und an den Wänden entlanglaufende rote und weiße Rosetten und Spiralen. Staunend steigt sie die Treppe hinauf. Vom oberen Absatz fällt ein wenig Tageslicht durch eine Tür, die hinaus in einen kleinen Vorhof führt. Sie blinzelt in das helle Licht der Mittagssonne. Erwartungsvoll geht sie weiter und erreicht, durch ein Tor tretend, einen weiten Hof.
Die in hellem Ocker getünchten Wände liegen in angenehmem Schatten. Sie ist überwältigt von der schlichten Großartigkeit der Baukunst und den heiteren Farbspielen. Die flachen Dächer der an den Hof grenzenden Gebäude sind über das Mauerwerk in den Hof hinein vorgezogen, so dass eine Art Wandelgang entstanden ist, dessen Gebälk von einer Reihe schlanker, rot bemalter Holzsäulen getragen wird und dessen Wände Friese von Halbrosetten in Rot, Weiß und Blau schmücken. Sie geben dem Hof eine Heiterkeit, die die düsteren Mauern nicht erwarten ließen.
Ihr gegenüber liegt eine offene Halle, deren Dach von zwei ebenfalls schlanken Holzsäulen getragen wird; neben der rechten steht ein fest gefügter steinerner Altar, auf dem ein Tonkrug und eine Schale stehen und an dessen Seite eine alabasterne Rinne entlangläuft. Für das Blut der Opfertiere. Mit einem Mal fällt ein Schatten auf die Heiterkeit.
Entschlossen überquert sie den weiten Hof, vorbei an dem Altar, zwischen den beiden Säulen hindurch auf die hohe, hölzerne, zweiflüglige Tür zu, die in das Innere des Megarons führt. Prachtvolle Silber– und Goldornamente mit zahlreichen Bildmotiven betören ihren Blick; sie erkennt Löwen, Bäume, einen Altar, schlanke Säulen und Doppeläxte, dazu merkwürdige Zeichen auf einem silbern leuchtenden Himmel über einer doppelten Wellenlinie; dazu schwebt über allem geheimnisvoll die zierliche Sichel des Mondes.
Die Türknäufe sind mit einer feinen Silberhaut überzogen und fühlen sich kühl an. Sie lehnt sich gegen die schweren, hohen Türflügel und ist erstaunt, wie leicht sie sich in ihren Angeln drehen.
Erneut steht sie im Halbdunkel eines Raumes, aus dessen hohen Fenstern schräg das Tageslicht über den Fußboden fällt, dessen große quadratische, mit roten, blauen und gelben Ornamenten verzierte Felder von weißen Alabasterplatten eingesäumt sind.
Sie zögert, ihre staubigen Schuhe auf den kunstvollen Boden zu setzen. Sie folgt den Steinplatten, bis sie vor einem schweren, bunt bestickten Vorhang steht, der den Vorraum vom Thronsaal trennt. Sie steht mit klopfendem Herzen.
Plötzlich hört sie eine tiefe, angenehme Frauenstimme dumpf und unwirklich aus der Tiefe des Raumes rufen.
„Clio!“
Sie erschrickt und tritt einen Schritt zurück.
„Clio! Komm herein zu mir! Ich habe lange auf dich gewartet!“
Clio schlägt den Vorhang zurück und betritt das Megaron, den Saal der Königin.
Ihr erster Blick fällt auf das Feuer, das in der Mitte des Raumes brennt. In seinem unruhigen Schein wirken die vier schwarzen hohen Säulen rund um die Feuerstelle merkwürdig lebendig. Aus den frisch aufgelegten schweren Holzscheiten steigt eine Rauchsäule sich kräuselnd nach oben, verliert sich in der Höhe der Halle und verschwindet durch eine Öffnung in der Decke. Clio lächelt, als sie den kleinen blauen Himmelsfleck bemerkt, die einzige Farbe, die ihr Auge vorerst entdecken kann. Sie ist bezaubert von der ungewohnten Mischung aus Feuerschein und Tageslicht, das zusätzlich durch die schmalen zur Ebene hin zeigenden Fenster in der rechten Wand fällt.
„Willkommen, Clio!“
Sie versucht im Halbdunkel die Gestalt zu erkennen, die zu ihr spricht. Da erhebt sich aus einem im plötzlich auflodernden Feuer des blau, silbern und golden funkelnden Thronsaals eine große, schlanke, ungefähr fünfzig Jahre alte Frau, über deren Schultern und nackte Brüste langes, schwarzes, gewelltes Haar fällt. Ihr rotes Jäckchen ist unter den Brüsten geschlossen, die kurzen Ärmel lassen die Arme von den Ellbogen an frei.
Clio beantwortet ihr warmes Lächeln mit einem erstaunten und bewundernden Blick. Die Frau trägt einen langen bunt gemusterten Faltenrock. Sie nickt Clio aufmunternd zu, auf sie zuzugehen. In ihrem schwarzen Haar blinkt ein schmaler goldener Reif, der im Schein des Feuers wie eine Krone erscheint.
„Richtig, Clio“, sagt die Frau, „ich bin eine Königin, ich bin Klytämnestra .“
„Guten Tag, Klytämnestra „, antwortet sie verlegen.
„Komm näher zu mir“, sagt Klytämnestra und küsst sie, als sie näher herangetreten ist, auf die Stirn. „Du bist gekommen, um etwas über dich zu erfahren, Clio. Komm, setz dich zu mir ans Feuer!“
Clio lässt sich von Klytämnestra zu der mit herrlichem Schnitzwerk verzierten in der Nähe des Feuers stehenden Bank führen. Eigentlich würde sie ja viel lieber etwas über sie erfahren, wie überhaupt ihre Bemerkung ihr merkwürdig vorkommt. Sie kannte Klytämnestras Geschichte aus der Schulzeit, und eigentlich war es ja auch nicht Klytämnestras, sondern Agamemnons Geschichte. Paris entführt die schöne Helena nach Troja. Menelaos, der Gatte, ruft zum Krieg, und Agamemnon wird Heerführer der Griechen. Die Winde stehen schlecht in Aulis, so dass der Priester Kalchas die Opferung der Iphigenie verlangt. Tatsächlich opfert Agamemnon seine eigene Tochter, der Wind kehrt zurück, und sie segeln davon, um zehn Jahre lang um Troja zu kämpfen. Erst mit dem Trojanischen Pferd gelangen die Griechen in die Stadt, plündern sie, verschleppen die Menschen als Sklaven und kehren siegreich in die Heimat zurück. Agamemnon wird noch am Tag seiner Heimkehr von Klytämnestra, seiner Gattin, ermordet und Jahre später von seinem Sohn Orest gerächt, der seine Mutter ermordet und später von einem Gericht in Athen merkwürdigerweise freigesprochen wird.
Inzwischen haben sie sich ans Feuer gesetzt.
„Du kennst also meine Geschichte, Clio.“
„Wir haben in der Schule die Orestie gelesen, aber ich war keine gute Schülerin, was Geschichte betrifft. Verzeih.“
„Clio, du bist aus einer anderen Zeit. Aber was weißt du über mich? Und weißt du das Richtige? Die Wahrheit? Sind eure Sänger ehrlich?“
Verlegen hebt Clio die Schultern.
„Erzähl mir, es interessiert mich!“, fordert Klytämnestrasie ein.
Clio versucht krampfhaft, ihre Erinnerungslücken aufzufüllen, doch ihr Gedächtnis ist wie leergefegt. Sie starrt ins Dunkel des Saales, als könnten von dort die Gedanken kommen.
„Versuch es, Clio. Mach mir die Freude!“
Mein Gott, Klytämnestra ist eine Mörderin, denkt Clio. Sie hat ihren Mann umgebracht, um weiter mit ihrem Freund Ägist, oder wie er hieß, ungestört leben zu können. Als Agamemnon aus Troja zurückkehrte, passte ihr das gar nicht.
„Ja“, sagt Klytämnestra in Clios Gedanken hinein, „du hast Recht: Ich habe Agamemnon umgebracht. Ist es das, was dir zu meiner Geschichte einfällt?“
Clio starrt wieder ins Feuer, ihr wird unheimlich. Also war es kein Zufall vorhin, denkt sie, sie liest meine Gedanken.
„Clio“, sagt Klytämnestra, „schau mich an!“
Clio sucht Klytämnestras Blick.
„Hab keine Angst, ich bin nur ein durch dich erwachter Schatten aus der Geschichte, der zu dir spricht und der keine andere Macht hat als die, die du ihm gibst und die in dir selbst liegt. Indem du gelernt hast, mich als Mörderin zu sehen und zu hassen, hast du auch gelernt, dich selbst zu hassen.“
Wie kann sie sich der Macht dieser Frau entziehen? Clio versucht, zu ihrer Geschichte zurückzufinden und klammert sich an die Fakten. Ihr habt ihn zusammen umgebracht, denkt sie, du und dein Freund, damit Agamemnon nicht euer Liebesverhältnis stört und ihr weiter eurem Vergnügen frönen könnt. Zehn Jahre hat Agamemnon erbittert um Troja gekämpft und ist als Sieger hierher zurückgekehrt. Dein Mord war der Dank dafür. Wie habe ich dich bloß so sympathisch finden können, als ich hier reinkam? An deinen Fingern klebt Blut!
Sie blickt Klytämnestra fest in die Augen und trifft auf einen warmherzigen, traurig umflorten Blick, in den bald das Funkeln zurückkehrt, das von Empörung, Auflehnung und Zorn spricht.
„Eure Sänger haben mich ein zweites Mal ermordet!“, klagt sie.
„Ich sehe Trauer und Zorn in deinen Augen“, antwortet Clio, „etwas muss falsch sein an der Überlieferung. Aber was?“
Klytämnestra fällt in Schweigen, dann steht sie auf, geht um die Feuerstelle herum, legt ein paar Scheite in die Glut und schaut durch die aufstiebenden Funken hinüber zu Clio.
Ich kann doch nicht Gedanken lesen, denkt Clio. Klytämnestra muss zu mir sprechen, laut, damit ich sie höre. Oder will sie nicht mehr? Habe ich sie beleidigt und alles verdorben? Ist alles vorbei, und ich muss gehen? Will sie, dass ich gehe?
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