Leseprobe

aus Friedhelm Hahn Zeitzonen


1

Ja, es war eine glückliche Zeit, obwohl er in manchen Momenten das Gefühl hatte, sich auf irgendeine subtile Weise schlecht zu benehmen. Aber was bedeutete das schon?

Seitdem er an dieser Sache arbeitete, von deren Notwendigkeit und Richtigkeit er nicht richtig überzeugt war, befiel ihn hinter diesem vordergründigen Gefühl von Glück zuweilen das noch tiefere und ausschlieβendere Gefühl einer Unabwägbarkeit, die in sich bodenlos war.
Er blickte aus dem Fenster. Es muβte an diesem trockenen, warmen Wind liegen, der seit Tagen von Süden kam.
Wenn man eine Weile so weiter macht, dachte er, nur eine Weile lang, dann hat alles seinen Sinn. Mein Gott, es war August, und der Hochsommer lag in der Luft.
Gestern hatte er sich ein Basketballspiel angesehen. Das machte er jetzt häufiger. Er saβ vor dem Fernsehgerät, trank ein Bier dabei, eines dieser dünnen amerikanischen Biere, an deren Geschmack er sich nie gewöhnen konnte, aβ ein Sandwich aus dem Supermarkt um die Ecke und starrte auf diese dunkelhäutigen Sportler.
Aus Gründen der Wahrscheinlichkeit muβte man damit rechnen, daβ eine der beiden Mannschaften, Müller war es ziemlich gleichgültig welche, das Spiel gewinnen würde. Die filigrane Struktur dieses Fernsehgerätes interessierte ihn.
Er war ziemlich davon überzeugt, daβ auch andere Planeten bewohnt waren (für ihn als Europäer war auch Amerika ein anderer Planet), und es war zu überlegen, wie der eine oder andere günstig gelegene Planet in irgendeinem dieser zahllosen Sonnensysteme seine ästhetischen Probleme bewältigte.
Müller hatte sich nie mit moralischen Fragen beschäftigt, er betrieb deskriptive Wissenschaft. Man muβte achtgeben. Man geriet leicht in den Verdacht, ein oberflächlicher Mensch zu sein, und dies gerade in diesen achtziger Jahren. Und vielleicht war er es ja auch!
Er blickte aus dem Fenster. Aus Gründen der Wahrschein-lichkeit muβte er damit rechnen, daβ er auch in den nächsten Tagen und Wochen aus diesem Fenster blicken würde. Aus Gründen der Wahrscheinlichkeit muβte er damit rechnen, irgendwann und irgendwo zu sterben. Aus Gründen der Wahrscheinlichkeit muβte er damit rechnen, daβ ein Teil der Zuhörer seiner Vorlesungen verschwinden würde. Ein einziges Mal in seiner langen Akademiker-laufbahn hatte er das Gefühl gehabt, eine öffentliche , eine fundierte Beliebtheit zu genieβen. Das war vor seiner Zeit hier in Austin/Texas.
Er hatte nie richtig verstanden, warum das so gewesen war, worauf das beruhte, aber es war so.
Und er muβte zugeben, es hatte ihm gefallen.
Jetzt war es aber Sommer 1982, und diese Tage in Deutschland lagen lange hinter ihm zurück. Man konnte es drehen und wenden , wie man wollte, das Ganze war eine ärgerliche Geschichte.
Und er freute sich auf den Donnerstagabend, wenn im Fernsehen das nächste Basketballspiel mit den Wings lief. Bis dahin würde sich der Wind gelegt haben.


2

Stan Libuda war ein Gott. Bei Gott, Stan Libuda war ein Gott. Und bei Gott, wenn er mit seinem dünnen, schmächtigen Körper zu diesen weitausholenden Dribblings ansetzte, links antäuschte und in einem weiten, in einem riesigen Bogen rechts vorbeiging, danach die gesamte Abwehr auseinandernahm, demontierte, hätte Müller jubeln können.
Allein dieser Name schon, Stan Libuda! So hieβ kein Mensch. Man hieβ Heinrich Müller! Zum Beispiel. War Arbeiter oder Akademiker oder was sonst noch. War wiederholten Angriffen der verschiedensten Art ausgesetzt . Diesen ständigen, tagtäglichen Attacken. Dies war tatsächlich das, was so ein Tag übrig lieβ. Kurz gesagt!
Manchmal war es Müller so, als läge sein Leben schon hinter ihm.
Stellt euch vor, pflegte er zu sagen, stellt euch vor, was für ein Chaos das gibt, wenn ich nicht mehr da bin!
So richtig glaubte er daran nicht. So wie er eigentlich an nichts mehr richtig glaubte, sah man einmal von Stan Libuda ab. Der war ein Groβer. Spätestens seit jenem Spiel gegen Dortmund, das Müller gesehen hatte, wobei er sich nicht mehr genau an das Jahr erinnern konnte. Spätestens seit damals!
Irgendwo hinter seinem linken Ohr hörte er die anderen sprechen, aber er verstand nicht , was sie sagten. Er verlagerte sein gesamtes Sehen, sein gesamtes Denken auf diesen Augenblick, und mit einem Mal empfand er eine Angst, eine Angst, die sich ausbreitete bis zu seiner linken kleinen Zehe, eine Angst, die sich ausarbeitete wie eine Meereswoge, die über einen gottverdammten Strand rollt.
In Paris war das gewesen, damals. Wenn er überhaupt jemals ein wirkliches Gefühl von Glück empfunden hatte, dann damals.
Was für ein Chaos würde entstehen, dachte er manchmal, wenn man alle Biographien umschreiben würde ?
Ein absurder Gedanke war das, denn natürlich war es so, daβ jeder mit seiner Biographie leben muβte. Er hatte immer den Verdacht, daβ einer der stärksten Gründe für das Interesse, das man ihm entgegenbrachte , darin lag, daβ er nur noch ein Auge hatte und daβ er eine Zeit lang in Paris gewohnt hatte.
Es war etwas schwierig, solche Dinge zu erklären. Für die meisten Menschen bedeutete das nichts. Sie waren interessiert an der Produktion irgendwelcher Maschinen, an einem Leben in Ruhe. Vielleicht ! An nichts sonst.
Für Müller war Paris immer noch eine Sadt voller Gas-laternen und Droschken, voller geheimnisvoller Literaten-cafés ( das Café de Flore zum Beispiel, in jenem Herbst 1941, auf der linken Seite des Boulevard Saint-Germain), Cafés, in denen solche Menschen wie Jean-Paul Sartre saβen und schrieben.
Natürlich hatte Müller nie etwas von ihm gelesen, er las nichts aus der Fachliteratur, aber es war doch so, daβ er sich an diesen Namen erinnern konnte, und so kam es, daβ er, nach Paris und seiner Zeit dort gefragt, was selten genug vorkam, auch den Namen dieses Schriftstellers einbaute, von dem er sagte, daβ er ihn des öfteren gesehen hätte.
Damals! Was natürlich Unsinn war.
Die meisten Menschen interessierten sich auch nicht dafür. Sie interessierten sich für das Loch in seinem Kopf, sie interessieerten sich dafür, wie dieses Loch in seinen Kopf gekommen war.
So war das mit den Menschen, dachte Müller. Auch wenn er kein nachdenklicher Mensch war, solche Gedanken kamen ihm immer wieder.
Wenn er gelebt hatte, wirklich gelebt hatte, dann damals, in diesen wenigen Wochen des Sommers 1941.
Das Erstaunliche an diesen Dingen war, daβ die Zeit so schnell vorbeigegangen war. Müller war damals ein eigen-tümlich glücklicher Mensch gewesen, glücklich, wie man als junger, unpolitischer Mensch nur irgendwie hatte sein können. Er hatte nichts gegen die Franzosen. Wie hätte er auch etwas gegen sie haben können.?
Er mochte die Art , wie sie Gauloises rauchten, wie sie in den Bistros saβen und diskutierten, er mochte selbst die abfällige und haβerfüllte Art, wie sie die Deutschen ansahen.
Müller war jung damals. Er war ein unglaublich schneller und versierter Boxer, was ihm bei seinen Kameraden Bewunderung einbrachte. Er war ein glücklicher Mensch. Und dies gewöhnlich vierundzwanzig Stunden lang.
Man konnte es drehen und wenden, wie man wollte, aber es war einfach so, daβ jeder sein Leben leben muβte. Zu seiner Erleichterung glaubte er zu sehen, daβ es den anderen auch nicht besser ging. Den Sterblichen zumindest.
Libuda war da eine Ausnahme.
Er schloβ sein Auge. In solchen Augenblicken war ihm gar nicht wohl zumute, aber er hatte nicht die geringste Lust, darauf zu verzichten. Dieses Schlieβen und Öffnen. Dieses immerwährende komische Gefühl. Diese seltsame Angst, plötzlich gar nichts mehr zu sehen. Nicht einmal mehr diesen grauen Beton, den man jatzt überall sah, oder die leicht abschattierte Rundung des Balles, der vom Fuβ Libudas aus einen weiten, einen wunderschönen Bogen beschreibend sich seinen Weg in den gegnerischen Strafraum bahnte. Dies alles nicht mehr und vielleicht noch weniger, vielleicht selbst diese amerikanischen Toaster, grau und silbrig, die man nun täglich sah, selbst die nicht mehr.
Er war nicht mehr glücklich. Das stand fest.


3

Der Winter 1941/1942 war ein harter Winter. Wochenlang Schnee auf den Bürgersteigen. Schneeverwehungen und vereiste Straβen, richtiges Packeis inmitten der Hauptstadt.
Müller fühlte sich wohl, obwohl er manchmal dachte, daβ das schon seltsam war. Sein Glück baute sich auf dem Unglück der anderen auf.
Einige Monate war das jetzt her, daβ diese Sache mit Jeanette passiert war. Vielleicht hieβ sie ja auch nicht so: Jeanette, wer wuβte das schon? Aber in seiner Erinnerung verwahrte er diesen Namen, auch wenn diese Erinnerung ihn betrog, wenn es darum ging ,sich an dieses Gesicht und an diesen Körper zu erinnern.
Viel später, Jahrzehnte später, inzwischen in Austin/Texas lebend, als ältlicher, gut gelittener Proffesor, dachte er zuweilen an Jeanette zurück. Und auch an ihren Zuhälter. Diesen Mann, dessen Gesicht Müller nie gesehen hatte und dessen Gesicht ihn doch ein Leben lang verfolgte.
Es war so. Er hatte sein Gesicht für das Gesicht dieses Franzosen gegeben.
In diesem Sommer zuvor jedenfalls war Müller glücklich gewesen. Ja, er liebte das Leben. Er liebte die Samstag-nachmittage im Innenhof ihres Quartiers, einer ehemaligen Schule unweit des Boulevard Saint-Michel. Er liebte es, durch die Straβen zu laufen, im Jardin de Louxembourg zu sitzen, und er liebte die Boxnachmittage am Samstag.
Müller war kein Schläger. Für ihn hatte das Boxen etwas mit Schönheit zu tun, auch wenn die meisten das nicht ver-stehen konnten. Eine Links-Rechtskombination gut vorge-tragen, was konnte es besseres geben für einen Neunzehnjährigen ?
So war das gewesen. Auf der anderen Seite dachte er, daβ ihn das auch nicht zu belasten brauchte. Das mit Jeanette und ihrem Zuhälter, der nichts von einem deutschen Kunden hielt. Was konnte Müller dafür, das der Zuhälter ein Patriot war? Oder vielleicht auch nur ein Idiot. Wer wuβte das schon?
Das jedenfalls mit dieser kleinen, dunkelhaarigen Französin war an einem Samstagnachmittag passiert. Müller hatte zuvor gegen Veisterhagen geboxt und ihn nach zwei Runden auf den Boden des Innenhofs geschickt. Müller mochte Veisterhagen nicht sonderlich, das war nun einmal so.
Jeanette sah er im Halblicht des Abends auf dem Boulevard Saint-Germain. Das könnte deine Geliebte sein, dachte er. Er blickte sie in der hereinbrechenden Dunkelheit forschend an. Ihre Silhouette zeichnete sich sanft vor dem Licht über dem Tor des Hotels auf der anderen Straβenseite ab. Was Müller sah, gefiel ihm. Sie sagte nichts. Sie schaute ihn nur an. Er war ein deutscher Soldat. Mehr nicht. Und wahrscheinlich hatte er Geld, oder, was noch besser war, Zigaretten, oder, was noch besser war, etwas zu essen. Er konnte an ihrem Körper nichts erkennen. Weder ein Locken noch sonst et-was. Es war ein Körper ohne Klarheit.
Der Körper war der einzige Bereich auf dieser Welt, in dem diese Vieldeutigkeit herrschte.
Das jedenfalls hatte er damals gedacht. Das war ein schöner Gedanke, ein Gedanke, wie er viele hatte in jenen Jahren.
Er setzte einen Fuβ auf das Straβenpflaster, zögerte dann aus einem Grund heraus, der ihm nicht klar war. Das war ärgerlich.
Ärgerlich und dumm, fand Müller. Es gab keinen Grund für dieses Zögern. Dieses Mädchen in seinem grauen Kostüm und den rotgefärbten Lippen wartete auf ihn. Er war derjenige , der gerade in diesem Moment den Boulevard Saint-Germain entlangspazierte. Und dies allein, was er eigentlich nicht hätte tun sollen. Aber Müller empfand keine Angst. Jedenfalls damals nicht.
Am Tag seines Todes im Jahr 1984, als er plötzlich diesen stechenden Schmerz spürte, war das anders. Da empfand er mit einem Mal dieses Gefühl der Leere, vor dem er sich ein Leben lang gefürchtet hatte. Und dies für einen verdammt langen Augenblick.
Damals jedenfalls hatte er noch jene Phantasie, jeder Spur nachzugehen. Niemals war er freier gewesen als in jenen Wochen. Diese Franzosen hatte alle Rechte verloren, er war ihr Unterdücker, ihr Besatzer, und es machte ihm nichts aus. Er war jung, er war ein versierter Boxer, er hatte Veisterhagen auf den Boden geschickt, und dies nach zwei Runden.
Müller fand, daβ das Alltagsleben überhaupt nichts Schmieriges, nichts Gemeines hatte. So wie diese kleine Französin, die dort in der hereinbrechenden Dunkelheit stand, nichts Schmieriges an sich hatte. Es war klar, daβ sie ihn haβte. Und es war genauso klar, daβ sie ihn danach noch mehr hassen würde.
Mit einer sehr langsamen, sehr bewuβten, ja fast ästhe-tischen Bewegung überquerte er die Straβe und sagte: Hallo!
Es war sehr noch nicht ganz neun Uhr. Müller hatte das Gefühl, den eigenen Körper bis in alle Einzelheit zu spüren. Die Augenblicke des Wohlbefindens, der tiefen muskulären Ruhe. Wie nach einem gewonnenen Kampf, der einem kaum zugesetzt hatte, war das.
So und nicht anders.
Im Halblicht des Abends sah er ihr Gesicht. Er erwartete etwas Ironisches, etwas Kaltes oder Abweisendes. Aber das war nicht so. Es war ein nettes, ein etwas müdes, junges Frauengesicht, das in sich ruhte.
Sie sagte nichts. Jedenfalls am Anfang. Sie drehte sich nur um und ging in das Hotel hinein. Müller folgte ihr.
Irgendwann faβte sie im dunklen Flur nach seinem Hand-gelenk und sagte so etwas wie: Vorsicht !
Ob er ein Zyniker war? Er wuβte es nicht. Er hatte damals mit vielen Frauen geschlafen. Das war das Elementare, das Normale, fand er. Und natürlich nutzte er diese Situation aus. Aber er muβte sich darauf aufmerksam machen, daβ er diese Gesetze nicht erlassen hatte. Es war eine Sache, in einer bösen Welt zu leben. Und es war seine Sache.
Was aber hätte er verändern können?
Nein, er mochte diese Franzosen, so wie er es mochte, jetzt hier zu sein. Es war seine Jugend, es war sein Leben.
Vielleicht war er auch damals nur zu jung gewesen. Er wuβte es nicht. Aber er fühlte sich nicht für das verantwortlich, was um ihn herum passierte.Er fühlte sich bestenfalls für diese junge Frau, die da vor ihm die Hoteltreppen hinaufstieg, verantwortlich. Dafür, daβ es ihr nachher nicht schlechter ging als jetzt in diesem Moment. Das Leben, sein Leben, hatte ein spezifisches Gewicht und mehr nicht.
Deshalb galt es zu atmen.
Um ein Uhr nachts, als es in Austin/Texas einmal stürmte und es so aussah, als bräche die Welt auseinander, dachte Müller an diesen Abend mit Jeanette zurück. Das war natürlich völlig absurd, fand er. Aber so war es nun einmal. Er war inzwischen über sechzig, schaute sich am liebsten Basketballspiele im Fernsehen an und galt, zumindest bei den Studenten, die etwas auf sich hielten, als Narr, den man nicht ganz ernst nehmen muβte. Wenn er denen erzählen würde, daβ er einstmals geboxt hatte, damals in den Kriegsjahren während der groβen Okkupation, man würde ihm nicht glauben.
Was bedeutete, daβ man ihm so ziemlich nichts mehr glaubte.
Diese Frau, diese Französin, war, wie schon gesagt, erbittert und traurig. Eigentlich eine recht gewöhnliche Person mit groβen , sanften Augen. Augen, von denen Müller jahrelang geträumt hatte in den Kasernen. Als er dann in ihren Armen lag , fühlte er sich merkwürdigerweise enttäuscht. Er hatte das Gefühl gehabt, für sie einen Drachen töten zu können oder andere Merkwürdigkeiten zu verrichten. Doch an jenem Abend, in dieser frühen Nacht von Paris, begegnete ihm nur eine Frau ohne bewuβte Verlockung.
Ich habe Angst vor dir, sagte sie.
Und Müller entgegnete mit seinem schlechten Schul-französisch: Du brauchst keine Angst vor mir zu haben!
Er überlegte, daβ er eigentlich schon alles bekommen hatte, was sie ihm geben konnte. Im Grunde war alles ganz ein-fach.
Es war nur eine Frage des Körpers, der Ausdauer von Muskeln, Knochen und Gelenken, und als Jeanette ihn beim Weggehen aufforderte, wiederzukommen, sagte er: Ja, ich werde wiederkommen!
Drauβen stand er dann auf dem Boulevard und empfand einen Moment lang Ekel. In diesem Augenblick haβte er Hitler. Er haβte ihn, weil er ihn um die Liebe dieser Frau gebracht hatte. Um ihre Wärme, um ihr Lächeln.
Doch dann ging er entschlossen weg. Er wollte mit Veister-hagen noch ein Bier trinken.

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