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Dankleffs Feld oder was Gott vom Töten hält 
Böser Schnee
Dankleffs Feld oder was Gott vom Töten hält 
Der Gesang des Scherenschleifers     

Autorenprofil

Homepage: www.andreaswinkelmann-thriller.de

Geburtsjahr:
1968

Beruf:
Schriftsteller

Kurzvita Andreas Winkelmann

Andreas Winkelmann, am 05.12.1968 in Liebenau/Niedersachen geboren, lebt mit seiner Frau Stefanie, seiner Tochter Nina und seinem Hund Kia auf dem Lande in der Nähe von Verden an der Aller.

Seit seiner Zeit bei der Bundeswehr übte er verschiedene Jobs aus - Sportlehrer, Taxifahrer, Versicherungsberater - ist über die Jahre aber nur dem Schreiben treu geblieben - seiner großen Leidenschaft!

Erste Schreibversuche unternahm er bereits als Schüler, von Beginn an und sehr zum Leidwesen seiner Lehrer und Eltern geprägt durch die Lektüre unzähliger Grusel-, Horror- und Psychothriller.

Auch heute noch gilt diesem thematischen Gebiet sein Interesse, wobei er aber zu der Überzeugung gekommen ist, dass das wirklich Böse immer im Menschen selbst zu finden ist. Für gruselige Geschichten braucht es also nicht zwangsläufig Monstren, Mutationen oder Aliens.

„Meine Geschichten sollen fesseln, schocken, gruseln - kurz, sie sollen lesenswert und unterhaltend sein, schließlich schreibe ich für den Markt der
Nur Unterhaltung Suchenden. Und immer soll die Geschichte im Mittelpunkt stehen, nicht der Autor, deshalb muss auch reichen, was hier über mich zu lesen steht."

Interview

Wen wollten Sie schon immer mal treffen?
Reinhold Messner

Welcher Autor hat Sie wie beeinflusst?
Stephen King. Wie? Siehe unten.

Welches Buch hat Sie wie beeinflusst?
Die Kurzgeschichte "Der Nebel" von Stephen King. Ich las sie an einem kalten Januarnachmittag allein auf meinem kleinen, gemieteten Zimmer, welches ein Fenster zur Straße hinaus hatte. Während ich las, passierte direkt vor diesem Fenster ein schwerer Unfall, zu dem Polizei und Rettungswagen mit Blaulicht eilten. Ich wurde aber erst darauf aufmerksam, als der neben dem Haus gelandete Rettungshubschrauber wieder startete. So tief hatte mich diese Geschichte gefesselt. Damals schwor ich mir, eines Tages Geschichten zu schreiben, die ebenfalls diese Macht besitzen.

Wie sehen Sie die Zukunft der Literatur?
Da Fantasie und Vorstellungskraft des Menschen höchstes Gut bleiben, und beides einen riesen Hunger hat, der niemals gestillt werden kann, wird die Menschheit immer auf das geschriebene Wort angewiesen sein. Form, Inhalt und Qualität unterliegen den Gezeiten, nicht aber die Existenz der Literatur. Sie bleibt, nach meiner Meinung, unbestritten und unverzichtbar.

Mit welchem Satz würden Sie gerne zitiert werden?
Was kümmern mich die Grenzen meiner Gedanken - nieder damit!

Was denken Sie, inwiefern das Internet die Literatur beeinflusst?
Inhalt und Qualität werden durch das Internet sicherlich beeinflusst. Man stelle sich nur vor, die Art, wie in Chatrooms miteinander geschrieben wird, setzt sich in Büchern fort! Grauenhaft! Allerdings wird das Internet nicht das Buch ersetzen. Ein Buch aufzuschlagen, das Papier zu spüren, den eigentümlichen Geruch wahrzunehmen, Eselsohren zu machen, Widmungen hinein zu schreiben, es an jeden Ort der Welt mitnehmen zu können - wie sollte das Internet all das je ersetzen können?

Was ist Ihrer Meinung nach der Sinn des Lebens?
Der Tod ist der Sinn des Lebens, das ist doch offensichtlich! Von Geburt an steuert alles darauf zu, alles ist darauf ausgerichtet, er ist das einzig Unvermeidbare. Der Tod ist aber kein Ende, sondern ein Übergang. Wohin? Überraschung!

Wie soll man sich später an Sie erinnern?
Das ich ein Mensch war, der für seine Ideale und Ziele gekämpft hat, für den Aufgeben niemals eine Option war, der sich durch die Widrigkeiten des Lebens nicht hat verbiegen lassen, und auf den man sich verlassen konnte, wenn man es sich verdient hatte. Ach ja! Wenn die Leute später sagen: "Ein bisschen merkwürdig war er ja schon", das würde mich auch freuen!

Wer ist Ihre Lieblings Romanfigur?
Hannibal Lecter - ich liebe ihn!

Wenn Sie eine Zeitreise machen könnten, was würden Sie tun?
Dafür sorgen, dass ich von dieser Reise, egal wohin sie führt, niemals wiederkehre.

Was wollten Sie schon immer mal sagen?
Mein Gott!

Nennen Sie uns Ihr Lieblingsbuch:
"Sara" von Stephen King

Nennen Sie uns Ihren Lieblingsfilm:
Stand by me - Das Geheimnis eines Sommers

Nennen Sie uns ein gutes Lebensmotto:
Alles ist möglich dem, der glaubt.

Nennen Sie uns Ihr Lieblingszitat:
In der Idee leben heißt das Unmögliche zu behandeln, als ob es möglich wäre. Goethe