Veröffentlichungen  
            Massimo 

Autorenprofil

Homepage: noch keine verfügbar

Geburtsjahr:
1966

Geburtsort:
Schöningen Kreis Helmstedt

Beruf:
staatlich geprüfter Techniker, Maschinenbau, Konstruktion

Interview

Wen wollten Sie schon immer mal treffen?
Unsere Bundeskanzlerin Angelika Merkel. Mit ihrem diplomatischem Geschickt, ihrer Bildung und ihrer Stärke verkörpert sie als Frau den Wandel der Zeit, wie keine andere Persönlichkeit.

Welcher Autor hat Sie wie beeinflusst?
Beeinflusst wurde ich durch Jason Dark. In meiner Jugend habe ich die Heftromane von John Sincliar geradezu verschlungen. Damit hat bei mir alles angefangen. Die Leichtigkeit, mit der diese Geschichten geschrieben waren, beeindruckte mich. So etwas wollte ich auch können!

Welches Buch hat Sie wie beeinflusst?
Beeinflusst hat mich der Roman: Der dritte Zwilling, von Ken Follett, wo es um das Clonen von Menschen geht. Acht Kopien von einer Person und doch sind sie alle anders. Von gutmütig bis gefährlich. Gern würde ich auch einen Roman über den Missbrauch von Wissenschaft schreiben.

Wie sehen Sie die Zukunft der Literatur?
Nachhaltig Positiv! In der Zukunft wird die Literatur an Bedeutung gewinnen. Die Welt wächst immer mehr zusammen. Mit dieser Entwicklung, wird die Literatur aus anderen Ländern dazu beitragen, uns Menschen, andere Orte, andere Kulturen, andere Denkweisen und Wahrheiten näher zu bringen. Auch wird die Literatur dafür sorgen, dass globale Probleme und historische Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten. Literatur ist Vergangenheitsbewältigung, Gegenwartsbeschreibung und Fortschritt in einem. Literatur ist der Herzschlag unserer Zeit.

Mit welchem Satz würden Sie gerne zitiert werden?
Das ist eine schwere Frage, denn soviel Bedeutendes, habe ich noch nicht geleistet. Vielleicht weiß ich in einigen Jahren eine Antwort darauf.

Was denken Sie, inwiefern das Internet die Literatur beeinflusst?
Ich sehe eine positive Beeinflussung, denn wo Literatur erschafft und erlebt werden will, muss man recherchieren und nach ihr suchen. Das Internet führt mehr und mehr zur Literatur, denn sie ist nur noch einen Mausklick entfernt.

Was ist Ihrer Meinung nach der Sinn des Lebens?
Zu erkennen, dass man existiert und das ohne etwas beigetragen zu haben. Zu erkennen, dass die eigene verbleibende Zeit begrenzt ist, um schließlich zu erkennen, dass man sich sputen muss, wenn man den Nachwuchs noch aufziehen will.

Wie soll man sich später an Sie erinnern?
Wie man sich an mich erinnern soll, kann ich nicht vorgeben, denn jeder Mensch empfindet anders. Doch würde ich mich sehr freuen, wenn sich einige Leser an mich erinnern, weil sie Freude an meinen Geschichten fanden.

Wer ist Ihre Lieblings Romanfigur?
Frodo Beutlin, ein kleiner Hobbit aus: Der Herr der Ringe. Ein kleines Wesen, das man mit Schwäche verbindet. Doch vermag sogar der Kleinste, durch Aufopferung, das Schicksal aller zu ändern.

Wenn Sie eine Zeitreise machen könnten, was würden Sie tun?
In die Zukunft reisen würde ich nicht, denn wenn sie mir nicht gefällt, würde ich etwas ändern wollen, was zu einer anderen Zukunft führt. Ich würde lieber in die Vergangenheit reisen. Ich möchte noch einmal ganz genau hinschauen, wann immer ich etwas falsch gemacht habe.

Was wollten Sie schon immer mal sagen?
Was ich schon immer mal sagen wollte, aber nie gewagt habe, ist mehr eine Anregung für eine lebhafte Diskussion. Vielleicht sollten wir uns einmal darüber Gedanken machen, ob es nicht noch eine andere Gesellschaftsform gibt als die, die ausschließlich vom Geld geprägt wird.

Nennen Sie uns Ihr Lieblingsbuch:
Mein absolutes Lieblingsbuch ist: Der Herr der Ringe von J.RR.Tolkien.

Nennen Sie uns Ihren Lieblingsfilm:
Einer meiner Lieblingsfilme ist: Ronin. Ein Film von John Frankenheimer, mit Robert de Niro.

Nennen Sie uns ein gutes Lebensmotto:
Esse gut, schlafe ausgiebig, lache viel und mach dir keine Sorgen, denn irgendwie kriegen wir die Woche auch rum.

Nennen Sie uns Ihr Lieblingszitat:
Da fällt mir das Zitat von José Ortega y Gasset ein: Je mehr Erfahrungen ich sammle, umso klarer wird mir, dass so gut wie alles Böse, das in unserer Gesellschaft getan wird "und es wird nicht viel anderes getan" aus Schwäche geschieht.