Ballade von der Notwehr einer Frau. Ein Hamburg–Krimi.
Ein Roman von Dieter Brumm

(Spannungsliteratur)

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Manuskript im Word-Format

Angebotstext

im Mittelpunkt steht das aus unterschiedlichen Perspektiven (auch der eigenen) geschilderte Schicksal Jennifers, der Tochter jüdischer, dem Holocaust mit knapper Not entkommener Eltern.

Jennifer lebt als Angestellte eines Reisebüros in der City von Hamburg inmitten der neoliberal kostümierten Gesellschaft des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Bei einem Unfall – sie rettet ein Kind vor dem Ertrinken – lernt sie den Direktor einer Großmacht kennen: der Handelsbank.

Als diese (fiktive und gleichwohl sehr reale) Bank mit skrupellosen Immobiliengeschäften die Existenz ihrer Eltern bedroht, greift sie in die Auseinandersetzung ein und scheut auch nicht die Konfrontation mit dem Direktor.

Jennifers Widerstand in der wachsenden Spannung dieses zunächst aussichtslos erscheinenden Kampfes führt nicht nur zur Aufdeckung getarnter Verbrechen, sondern bringt sie selbst in höchste Gefahr.
In purer Notwehr erschlägt sie einen Angreifer, der ihre Enthüllungen fürchten muss.
Totschlag?

Für Jennifer wird die Tat zum Wendepunkt: Die Begegnung mit realer Gewalt gefährdet ihre bis dahin ungeschützte Offenheit, die sie gleichwohl nicht aufgeben mag.
Den untersuchenden Kommissar überzeugt die Unbedingtheit ihrer Wahrheitssuche, die in einen Showdown mit dem Sicherheitsdienst der Bank mündet.

Das einzige Beweisstück, Dokument für den Raubzug der Bank in der NS–Ära, wird ihr gewaltsam entrissen.
Doch sie weiß sich zu wehren.

Wie sie den Doppelraub mit Rosenfingern enthüllt und die Bank auf die Knie zwingt, beschreibt diese ungewöhnlich realitätsnahe und gleichwohl nachdenkliche Krimi–Ballade: fernab der bekannten Branchenklischees.

Dieter Brumm ist mit der Schilderung des immer neuen Kampfes des Einzelnen gegen die zerstörerische Welt bloßer Finanzinteressen eine subtile Version der Sisyphos–Sage gelungen.

Zum Autor:
Dieter Brumm arbeitet neben seiner Tätigkeit als Journalist und Autor auch für gewerkschaftliche Medienpolitik; zuletzt in dem soeben erschienenen Buch Die Bedrohte Instanz.
Dieter Brumm lebt in München.
Zahlreiche Buchveröffentlichungen als Mitverfasser sowie zahlreiche Beiträge in der Presse (u.a. im Spiegel) und im Rundfunk.

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