Ein Einwandererkrimi
Ein Roman von Ullrich Büttner
(Spannungsliteratur)
Anschläge inklusive Leerzeichen: 430.424
Manuskript im Word-Format
Angebotstext
die perspektivlose Situation einer Einwandererfamilie in München – ein Millionenerbe, der in Bratislava niedergemetzelt wird – ein Geschäftsmann, der in der Hohen Tatra in einem Einfamilienhaus verbrennt: das sind für den ehrgeizigen Trainee des LKA Berlin, Ben Fleck, die Ausgangspunkte im Ermittlungsszenario.
Doch Ben Fleck scheitert an der Beamtenmentalität und dem Widerstand alteingesessener Vorgesetzter im LKA und wird überraschend suspendiert. Ungeachtet dessen ermittelt er auf eigene Rechnung und taucht bei Zigeunern in Krompachy unter, bei denen die „Leiche im Kraut“ entdeckt wird.
Parabelhaft schildert Ulrich Büttner die Vereinsamung und den psychischen Verfall des hochbegabten Kriminalisten, der im Rotlichtmilieu Bratislavas an die Tante der Tischler–Brüder gerät und damit in eine lebensgefährliche Falle tappt. Am Ende wird Fleck das Opfer eines Ehedramas. Parallel verfolgt der Leser den tatverdächtigen Peter Tischler, der die Identität des ermordeten Erben annimmt und während der Atlantiküberfahrt auf der Queen Mary 2 sich ganz dem Sex, luxuriösen Diners und dem Glückspiel hingibt.
Nach einer spektakulären Flucht aus dem Waldorf Astoria (wo eine Spendenparty der Republikaner stattfindet) gerät Fleck in die Fänge des moslemischen Fundamentalisten Zhaki Massuri. Es kommt zum entscheidenden Kampf, in dem Ben Fleck letzten Endes keine Chance hat.
Zum Autor:Ulrich Büttner, geboren 1959 in Hildesheim, lebt seit 1989 in München, wo er als Journalist und Schriftsteller arbeitet. Er war Mitherausgeber der Zeitschrift Das Tollhaus in Nürnberg.
1996 erhielt Ulrich Büttner den Publikumspreis der Haidhauser Literaturtage.
Der Marianne Terplan Verlag vertreibt seit 1998 seine Theaterstücke.
Weitere Veröffentlichungen: Die Romane Der Karmamord; Vier Meinungen über Mathias Keh sowie der Erzählband Über Liebe und anderes Gift.
| Zum Autorenprofil |
