Ein Roman von Barbara King

(Spannungsliteratur)

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Manuskript im Word-Format

Angebotstext

Peter Feldmann staunt nicht schlecht, als plötzlich ein grüner Skarabäus über seinen Bildschirm läuft: Er hat doch gar keinen Bildschirmschoner installiert!
Es ist auch keiner. Denn so geheimnisvoll wie der grüne Skarabäus auftaucht, verschwindet er auch wieder.

Peter Feldmann ist ein erfolgreicher Werbemann, vielleicht ein bisschen überarbeitet, aber mit Paranoia und mystischem Firlefanz hat er nichts zu tun. Gerade deshalb denkt er angestrengt nach. Skarabäus: Ägypten, denkt er. Na und?
Er war vor zehn Jahren dort. Mit seiner Frau. In Assuan. Es lag dort etwas Heiteres, Geheimnisvolles in der Luft.

Als er sich zu Hause vor dem Fernseher zerstreuen will, bekommt er Besuch: Von einem grünen Skarabäus, der über den Bildschirm läuft.
Von nun an ist nichts mehr so, wie es war. Er weiß, dass irgendeine fremde Macht auf ihn wartet. Eine fremde Macht, der er nicht entkommen kann.
Schon am nächsten Tag bucht er einen Flug nach Ägypten. Ohne Rückticket.

In Ägypten trifft er auf Mitglieder eines Skarabäusstamms. Doch das Rätsel des grünen Skarabäus bleibt weiterhin offen. Erst in einem am Roten Meer gelegenen koptischen Kloster scheint ihn ein alter Mönch, der von einer alten Beduinensage und einem Schatz auf dem Mondberg berichtet, auf die Spur zu bringen.

Der Weg zum Mondberg ist von rätselhaften Mordfällen begleitet, die Feldmann immer weiter in ein Netz mysteriöser Mächte verstricken.

Der Zufall führt ihn zu einem an der Südspitze des Sinai gelegenen buddhistischen Tempel, wo er auf Beduinen trifft, die zum Skarabäus–Stamm gehören. Sayyed, ihr Führer, kennt die Legende vom Mondberg.
Am nächsten Tag bricht Feldmann mit Sayyed zum Mondberg auf.
Dort findet man aber keinen Schatz. Nur Felszeichnungen, Schriftzeichen und ein Muschelhorn. Bei dem Versuch, die Schriftzeichen zu kopieren, um sie von einem Spezialisten entziffern zu lassen, wird Feldmann bei einem Attentat verletzt.

Die Leute vom Skarabäus–Stamm bringen Feldmann zu einem Einsiedler. Dort erfährt er, dass in einer südlich des Sinai gelegenen Klinik mit heimlicher Unterstützung führender Politiker ein blühender Transplantathandel betrieben wird.

Als er nach Ägypten zurückkehren will, hält man ihn fest. Sehr bald wird ihm klar, warum: Man will ihm das Geheimnis des Mondberges abpressen. Doch Sayyeds Leute befreien ihn und bringen ihn nach Luxor, wo er in einer eindrucksvollen Zeremonie in den Skarabäus–Stamm aufgenommen wird.

Als Feldmann endlich das Geheimnis des grünen Skarabäus lüftet, wird ihm plötzlich klar, dass er die ganze Zeit im Bann okkulter Kräfte stand, die ihn zum Versuchskaninchen teuflischer Bewusstseinsmanipulationen machen wollten.

Barbara King breitet einen ungemein spannenden Erzählteppich aus, dessen mit tückischer List geknüpfte orientalische Farbigkeit nicht darüber hinwegtäuschen darf, dass so unglaubliche Praktiken wie Transplantathandel und neuronale Bewusstseinsmanipulation heute schon längst erprobte Machenschaften auf dem Basar des organisierten Verbrechens sind.

Zur Autorin:
Jahrgang 1942. Nach Studienaufenthalt in London Tätigkeit als Übersetzerin und freie Journalistin. Sie schrieb Glossen und Hörspiele, bevor sie nun mit ihrem ersten Abenteuerroman an die Öffentlichkeit tritt. Ihre besondere Liebe zum Orient, zu dem sie mehrere Studienreisen führten, ließ sie Arabisch lernen.

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