Ein Roman von Daniel Mylow

(Spannungsliteratur)

Anschläge inklusive Leerzeichen: 470.951
Manuskript im Word-Format

Angebotstext

Januar 1979. Die letzten 36 Stunden im Leben von Sylvie Clasen. Die beschauliche Gemeinde Uchte in Niedersachsen wird zum Schauplatz des mysteriösen Verschwindens eines Mädchens. 27 Jahre später findet der Torfarbeiter Adrian Tomic das Skelett eines Menschen im Moor. Was als überraschende Lösung eines lang zurückliegenden Vermisstenfalls beginnt, entpuppt sich als archäologische Sensation. Für die Kommissarin Anna Lewin beginnt damit jedoch ein nicht enden wollender Albtraum, der sie in das Labyrinth ihrer eigenen Vergangenheit und in eine düstere Parallelwelt führt …
Ein herbstlicher Oktobertag im Jahr 2006 in Niedersachsen. Nach dem Fund einer Moorleiche stellt die ermittelnde Kommissarin Anna Lewin nach dem Abgleich aller Vermisstenfälle der letzten 30 Jahre und nach den entsprechenden rechtsmedizinischen Gutachten fest, dass es sich bei der im Uchter Moor aufgefundenen Leiche um ein Mädchen handeln muss, das vor 27 Jahren aus dieser Gegend plötzlich spurlos verschwand. Der damals ermittelnde und inzwischen pensionierte Kommissar, Klaus–Jürgen Hammerschmidt, wird hinzugezogen. Schon bald jedoch stellt sich raus, dass er entscheidende Details des Falls verschweigt.
Auch im damaligen Lebensumfeld des Mädchens stößt Anna Lewin, die dem Alkohol und dem Angelsport zugeneigte Kommissarin, auf eine Mauer des Schweigens. Sie selbst, die vor 7 Jahren ihre kleine Tochter verlor, die auf ebenso rätselhafte Weise verschwand, verrennt sich in einen Fall, der sie labyrinthisch in eine Zeit führt, die mit jeder neuen Entdeckung nur immer mehr zu verbergen scheint.
Ihr Kollege, Thomas Nicht, versucht ihr zu helfen. Als die Ermittlungsarbeit völlig überraschend in dem Befund endet, dass es sich bei der im Moor aufgefundenen Toten um eine 2650 Jahre alte Moorleiche handelt, scheint alles wie ein Kartenhaus in sich zusammenzufallen.
Doch Anna Lewin lassen die Ungereimtheiten dieses Falls keine Ruhe. Sie ermittelt auf eigene Faust weiter und findet heraus, dass das Mädchen schwanger war, als sie verschwand.
Schließlich stößt sie auf eine damals nicht auffindbare, merkwürdige Zeugin: Marcia Wehle, Sylvie Clasens beste Freundin damals. Kurz nach ihrer Befragung taucht Marcia Wele unter. Wenig später verschwindet Anna Lewin spurlos.
In einem Wettlauf mit der Zeit versuchen ihr Kollege Thomas Nicht und Klaus Jürgen Hammerschmidt, ihre Spur aufzunehmen. Sie beginnen da, wo Anna Lewin aufgehört hatte: bei Marcia Wehle. Als sie nur 24 Stunden nach ihrem Verschwinden die Tagebücher Marcia Wehles entdecken, machen sie eine entsetzliche Entdeckung …

In den Händen von Marcia Wehle tritt die Kommissarin eine Reise in die dunkelsten Winkel ihrer eigenen Seele an, und sie begreift, warum Sylvie damals verschwinden musste.
An der belgischen Nordseeküste fügen sich die Teile des Puzzles zusammen. In einer alten, verlassenen Fabrik hielt Marcia Wehle ihre schwangeren Opfer gefangen. Virginie, ein seit vielen Jahren dort eingesperrtes Mädchen, enthüllt der Kommissarin ein schreckliches Geheimnis. Als die Fabrik geflutet wird, laufen die Dinge außer Kontrolle.
Zwar können Thomas Nicht und Klaus Jürgen Hammerschmidt Marcia Wehle auf ihrer Flucht dingfest machen, doch sie entkommt. Bei der Verfolgung erschießt sie Hammerschmidt.
In einem dramatischen Finale kommt es auf dem offenen Meer zur letzten Begegnung zwischen Anna Lewin und Marcia Wehle …

Daniel Mylow ist ein faszinierender Sprengstoffmeister. Singend zischelt seine Lunte auf die Katastrophe zu. Und vor der Explosion gibt es großes Kino.
Ein herausragendes Talent, das noch manches Spannungsfeuerwerk entzünden wird!

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